Großer Ansturm beim Basar für Kindersachen

Neudorf. Der Basar für Kindersachen war ein voller Erfolg. Denn viele Besucher konnten sich einen Wunsch erfüllen und der Erlös wandert in die Ministrantenkasse.

Neben Kleidung gab es auch viele Spielsachen zu kaufen. Bild: Hans Meißner
Neben Kleidung gab es auch viele Spielsachen zu kaufen. Bild: Hans Meißner
Viele Eltern konnten ihren Kindern etwas mitbringen. Bild: Hans Meißner
Viele Eltern konnten ihren Kindern etwas mitbringen. Bild: Hans Meißner
Der Kaffee- und Kuchenverkauf ist von den Ministranten übernommen worden. Bild: Hans Meißner
Der Kaffee- und Kuchenverkauf ist von den Ministranten übernommen worden. Bild: Hans Meißner
Viele Kunden aus der Umgebung haben sich beim Basar umgesehen und etwas gefunden. Bild: Hans Meißner
Viele Kunden aus der Umgebung haben sich beim Basar umgesehen und etwas gefunden. Bild: Hans Meißner
Hans Meißner
Hans Meißner
Hans Meißner
Hans Meißner

Sehr gut angenommen worden, ist der Basar für Kindersachen in Neudorf. Aufgrund des vielfältigen Angebots konnte jeder Besucher, meistens Frauen, etwas mit nach Hause nehmen, sehr zur Freude der Kinder und des Geldbeutels. Herbstzeit ist auch Basarzeit, so hat man auch in Neudorf bei Luhe ein Basar für Kindersachen veranstaltet. Der Basar hatte auch einen sozialen Hintergrund, der Erlös war für die Ministrantengruppe von St. Barbara bestimmt.

Kaffeeverkauf von den „Minis“

Die „Minis“ übernahmen auch den Kaffee und Kuchenverkauf, der sehr gut angenommen wurde. Einige Mütter der Neudorfer Ministranten haben sich zusammengeschlossen und einen Basar im Vereinszentrum organisiert. Der Erlös sollte den „Minis“ zukommen, für gemeinsame Unternehmungen. Die Mühen der Frauen haben sich mehr als gelohnt. Der Ansturm war sehr groß, vor allem von Kundinnen aus der Umgebung.

Auf den vergebenen Tischen wurde alles angeboten, was Kinder brauchen können. Von Kleidung über Spielsachen bis hin zu Kinderwägen. Ein großer Erfolg war auch der Kaffee- und Kuchenverkauf, den die „Minis“ übernommen hatten, mithilfe der Mütter. Alle, die Kaffee und Kuchen nicht vor Ort verzehren wollten, nutzten die Möglichkeit vom umfangreichen Kuchenbuffet etwas mit nach Hause zu nehmen. Die „Minis“ können sich über die finanzielle Spritze sehr freuen, erleichtert es doch, künftige Aktionen zu planen.

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