„Heimspiel“ geht mit Ulrich Wirner in die zweite Halbzeit

Weiden. Ulrich Wirner ist der dritte Künstler, der in der „Heimspiel“-Reihe seine Werke im ehemaligen Ring-Kino präsentiert.

In Weiden aufgewachsen lebt Ulrich Wirner heute in Reutlingen. Foto: Heiner Reber
In Weiden aufgewachsen lebt Ulrich Wirner heute in Reutlingen. Foto: Heiner Reber
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Im ehemaligen Ring-Kino stellen bis Ende des Jahres Künstler aus, die ihre Wurzeln in Weiden und ihren aktuellen Lebensmittelpunkt außerhalb der Oberpfalz haben. Nach den erfolgreichen Ausstellungen von Florian Thomas und Eva Pietzcker startet am Freitag Ulrich Wirner sein Heimspiel in der Schillerstraße. Mit seinem plakativen Realismus hat Wirner 2017 die Oberpfälzer Kunstwelt bei „Marschland“ im ehemaligen Hölzl-Kaufhaus in Vohenstrauß verzaubert. Bis 11. Dezember sind seine Werke zu sehen.

Abitur am Augustinus Gymnasium

Aufgewachsen in der Türlgasse in Weiden zieht es Ulrich Wirner nach dem Abitur am Augustinus Gymnasium zum Studium nach Regensburg und Tübingen. Seit mehr als 20 Jahren lebt und arbeitet Wirner in Reutlingen und war mit einem Stipendium der Stadt für sechs Monate „Artist in Residence“ im ungarischen Szolnok.

In seinen Arbeiten bearbeitet er auf plakativ-realistische Weise aktuelle politische Themen ebenso wie die grundlegenden Herausforderungen unseres Daseins. In seinen Skizzen zeigt Wirner die Verbindung von zeichnerischer Meisterschaft und tief- und hintergründigem Humor.

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