Helferfest in der Notunterkunft Fockenfeld

Fockenfeld. Das Landratsamt Tirschenreuth organisierte ein Helferfest in der Notunterkunft. Zum Lob wurden auch Zukunftspläne ausgesprochen.

Beim Helferfest waren viele Besucher anwesend. Bild: Landratsamt Tirschenreuth / Judith Sollfrank
Beim Helferfest waren viele Besucher anwesend. Bild: Landratsamt Tirschenreuth / Judith Sollfrank
Landrat Roland Grillmeier (Mitte) mit vielen Helferinnen und Helfern sowie ukrainischen Flüchtlingen. Bild: Landratsamt Tirschenreuth / Judith Sollfrank
Landrat Roland Grillmeier (Mitte) mit vielen Helferinnen und Helfern sowie ukrainischen Flüchtlingen. Bild: Landratsamt Tirschenreuth / Judith Sollfrank
Beim Helferfest waren viele Besucher anwesend. Bild: Landratsamt Tirschenreuth
Bild: Landratsamt Tirschenreuth

Zahlreiche Ehrenamtliche haben sich in den vergangenen Monaten in der Flüchtlingshilfe für Ukrainerinnen und Ukrainer engagiert. Vor allem in der Notunterkunft Fockenfeld, aber auch im privaten Bereich. Das Landratsamt Tirschenreuth nahm dies zum Anlass, um kürzlich ein Helferfest für all diese Helferinnen und Helfer durchzuführen.

Das Fest fand vor der Notunterkunft in Fockenfeld statt. Neben vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern aus vielen Organisationen waren auch jede Menge Ukrainerinnen und Ukrainer mit vor Ort. Mit dabei waren außerdem Landrat Roland Grillmeier sowie BRK-Kreisgeschäftsführer Holger Schedl.

Lob an alle Beteiligten

Landrat Grillmeier sprach in seiner kurzen Ansprache vor allem allen Beteiligten an der Flüchtlingshilfe ein großes Dankeschön aus:

„Was in unserem Landkreis Tirschenreuth die vergangenen Monate geleistet wurde, ist wirklich außergewöhnlich. Wir sind nach wie vor der Landkreis der Oberpfalz, der deutlich über der verpflichtenden Aufnahmequote Flüchtlinge aufgenommen hat. Und die Ukrainerinnen und Ukrainer bleiben auch hier, es gefällt Ihnen im Landkreis.

Das liegt vor allem an den zahlreichen Helferinnen und Helfern beim BRK, am Landratsamt, am Privaten und an allen anderen Organisationen. Großen Respekt und großen Dank für Ihre Leistung!“.

Nächstes Ziel: Unterkünfte vermitteln

Ziel müsse es nun sein, möglichst alle Geflüchteten zeitnah in private Unterkünfte zu vermitteln und weiterhin in allen Lebensbereichen für Unterstützung zu sorgen. Dafür werde sich Grillmeier weiterhin einsetzen.

Neben kostenfreiem Essen und Getränken gab es auch eine Hüpfburg, einen Zauberer sowie musikalische Umrahmung der Kreismusikschule.

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