Herbstversammlung in Neudorf: „Gärten sind kleine Paradiese“

Neudorf bei Luhe. Der 25. Juni wird noch lange in Erinnerung bleiben: damals fand der „Tages offene Gartentür“ statt. Damit das Vergessen nicht so schnell geht, hielt der Kreisverband für Gartenbau und Landespflege seine Herbstversammlung in Neudorf und dankte den Teilnehmenden.

Die teilnehmenden Gartenbesitzer mit den Ehrengästen. Foto: Hans Meißner
Die teilnehmenden Gartenbesitzer mit den Ehrengästen. Foto: Hans Meißner
Kreisvorsitzender Albert Nickl führte durch den Abend. Foto: Hans Meißner
Kreisvorsitzender Albert Nickl führte durch den Abend. Foto: Hans Meißner
Josef Stock wurde für den bestandenen Lehrgang gedankt. Foto: Hans Meißner
Josef Stock wurde für den bestandenen Lehrgang gedankt. Foto: Hans Meißner
Maria Treiben referierte über die Schönheit eines Gartens in den Wintermonaten. Foto: Hans Meißner
Maria Treiben referierte über die Schönheit eines Gartens in den Wintermonaten. Foto: Hans Meißner
Foto: Hans Meißner
Foto: Hans Meißner
Foto: Hans Meißner
Foto: Hans Meißner

Die Führungskräfte des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege kehrten nach rund einem halben zurück nach Neudorf. Der Ort im Süden des Landkreises wird auch ihnen lange im Gedächtnis bleiben.

Beiden sei der 25. Juni noch in guter Erinnerung, so Albert Nickl, der Kreisvorsitzende des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege. „Ich war mir von Anfang an sicher, dass Neudorf das gebacken bekommt“, betonte er. In Neudorf hatten sich zwölf Gärten und ein Stand am „Tag der offenen Gartentür“ beteiligt, das sei für ein kleines Dorf eine top Beteiligung. Besonders seien ihm die vielen Gemüsegärten in Neudorf aufgefallen, erinnerte sich Albert Nickl.

Anschließend zeigte Josef Höllerl, der Hauptorganisator des „Tages offene Gartentür“, eine Bilderpräsentation aller Gärten. Für die beteiligten Gartenbesitzer gab es eine CD der Bilder, einen Johannisbeerstrauch und ein Holunder-Kücherl.

Danach hielt Maria Treiber, die Kreisgartenfachberaterin, einen Vortag zum Thema „Highlight im winterlichen Garten“. Die Fachfrau zeigte dabei auf, dass Gärten auch im Winter bunt sein und einen besonderen Reiz ausüben könnten.

Dann erklärte der Kreisvorsitzende, dass nicht nur das Pflanzen von Obstbäumen, sondern auch die Pflege wichtig sei. Weiter habe der Kreiskassierer Josef Stock an der Ausbildung „Zukunftsaufgabe und Herausforderung“ erfolgreich teilgenommen. Abschließend erklärte Albert Nickl, dass Obst und Gartenbauvereine derzeit einen guten Zulauf erlebten. Mit vielen Fachgesprächen an den Tischen endete schließlich die Herbstversammlung.

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