Buntes

Hilflose Menschen in 15 Metern Höhe

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Grafenwöhr. Elf Teilnehmer der Feuerwehr lernten beim Training zur Absturzsicherung Knotenkunde und das sichere Abseilen. Am Ende wartete noch eine Notfall-Übung auf sie.

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Feuerwehrleute aus Mantel, Kaltenbrunn, Kirchenthumbach und Grafenwöhr lernten die Absturzsicherung. Bild: Jürgen Masching
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Feuerwehrleute aus Mantel, Kaltenbrunn, Kirchenthumbach und Grafenwöhr lernten die Absturzsicherung. Bild: Jürgen Masching

Elf Teilnehmer der umliegenden Feuerwehren erweiterten ihr Wissen zum Thema Absturzsicherung. Kreisbrandrat Marco Saller betonte zu Beginn im Gerätehaus Grafenwöhr die Notwendigkeit der Absturzsicherung beim Einsatz.

Sechs Ausbilder um Marco Arnold brachten den Teilnehmern in zwei Abendveranstaltungen und zwei Samstagen die Grundlagen der Absturzsicherung bei. Dabei lernten die Teilnehmer wie Knotenkunde, Halten und Rückhalten, die Sicherung in absturzgefährdeten Bereichen sowie das Verhalten in Notfallsituationen.

Rettung aus Lastkränen

Ein besonderes Highlight war die abschließende Einsatzübung bei der Firma HABA-Beton in Mantel. Dabei mussten die Teilnehmer zwei hilflose Personen aus zwei etwa 15 Meter hohen Lastenkränen retten.

Der Lehrgang endete mit einer schriftlichen Prüfung, die alle Teilnehmer mit Bravour bestanden. Kreisbrandrat Saller, sowie Kreisbrandmeister Andreas Götz hatten die Prüfung begleitet und übergaben den Teilnehmern das Lehrgangszeugnis.

Die Beteiligten

Ausbilder des Lehrgangs waren Marco Arnold: Christian Müller (FF Gössenreuth), Jonas Neubauer (FF Gmünd), Christian Palecki (FF Hütten), Manuel Biewald (FF Neustadt/Kulm) und Dominik Muhr (FF Pressath). Die Teilnehmer waren Simon Weber, Matthias Ay, Philipp Mangold (Feuerwehr Mantel), Sandro Fehlner (Feuerwehr Kaltenbrunn), Felicitas Strauß, Kevin Goss, Jonas Plessgott, Jonas Vogl, Nico Störzbach (Feuerwehr Kirchenthumbach) sowie Lukas Kammerer und Patrick Ulm (Feuerwehr Grafenwöhr).

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