Fenster Höhbauer punktet mit Qualität

[Advertorial] Oberwildenau. Rund 6700 Fensterbaubetriebe gibt es in Deutschland. Die Höhbauer GmbH ist einer der 15 Größten. Seit der Firmengründung im Jahr 1950 expandiert der Familienbetrieb stetig. Zur zunehmenden Herausforderung entwickelt sich aber die Konkurrenz aus dem Ausland.

Um die 13 Millionen Fenster werden pro Jahr in Deutschland benötigt. Noch werden die zum größten Teil von deutschen Herstellern geliefert. Der Markt sei aber stark zerklüftet, erklärte Juniorchef Christoph Höhbauer. Der größte Produzent komme gerade mal auf ein Prozent Marktanteil. Große Firmen aus Osteuropa würden mit günstigen Produkten zunehmend in den Markt drängen. Schon jetzt kommen circa drei der 13 Millionen Fenster aus dem Ausland. Die seien aber eher einfach konstruiert und würden über Baumärkte vertrieben. Umso bedeutender sei bei den deutschen Herstellern daher die richtige Qualität.

Unsere Herausforderung ist es Produkte zu finden, mit denen man sich vom Markt etwas absetzen kann, um den Preiskampf nicht so mitgehen zu müssen

erklärte Hans-Günther Höhbauer bei einer Betriebsbesichtigung mit Landrat Andreas Meier und dem Vorstandsvorsitzendem der Vereinigten Sparkassen Josef Pflaum.

Technischer Leiter Stefan Herder (rechts) und Junior-Chef Christoph Höhbauer erläuterten Landrat Andreas Meier (Zweiter von links) und dem Sparkassenchef Josef Pflaum (Vierter von links) anhand eines Modells die verschiedenen Betriebsgebäude.
Technischer Leiter Stefan Herder (rechts) und Junior-Chef Christoph Höhbauer erläuterten Landrat Andreas Meier (Zweiter von links) und dem Sparkassenchef Josef Pflaum (Vierter von links) anhand eines Modells die verschiedenen Betriebsgebäude.

Frischluft trotz geschlossener Fenster

Eines dieser Produkte aus dem Hause Höhbauer ist das „Soleo Air“-Fenster. Dabei ist ein Lüftungssystem im Rahmen integriert, das auch bei geschlossenem Fenster und selbst bei heruntergelassenen Rollläden für genügend Frischluft im Raum sorgen soll. Ein Pollenfilter dürfte Allergikern zu Gute kommen und ein Wärmeaustauscher vermindert den Verlust von Heizenergie. Müssen die Fenster nicht mehr gekippt werden, würden neben störendem Lärm auch Einbrecher besser draußen gehalten. „Wir sind die ersten, die das präsentieren können“, stellte Hans-Günther Höhbauer fest.

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Neben Hightech-Kunststofffenstern haben aber auch traditionelle Holzfenster einen festen Platz im Sortiment. Circa 70 Schreiner, davon drei Azubis, arbeiten in der Holzfertigung. In der Kunststofffertigung sind es nur rund 50 Mitarbeiter. „Das ist auch das, was die Holzfenster etwas teurer macht“, erklärt Christoph Höhbauer. Zwischendrin seien immer wieder Handarbeitsschritte nötig. Während in der Kunststofffertigung rund 300 Fenster und 40 Türen pro Tag fertiggestellt werden, sind es bei den Holzfenstern 300 in der Woche. Eine 2008 gekaufte Maschine hat aber auch hier den Automatisierungsgrad gesteigert. „Das ist das Herzstück der Fensterfertigung“, sagte Stefan Herder, der technische Leiter, der erst vor kurzem zu Höhbauer wechselte. Die Maschine nimmt vollautomatisch die Querbearbeitung vor, fräst Längsprofile und bohrt millimetergenau.

Kunden bis aus Israel

Im Umkreis von hundert Kilometern würden Kunden von 60 Monteuren direkt beliefert. Das sei bei der Größe des Unternehmens eine Besonderheit. Der Vertrieb läuft zudem über ein festes Händlernetz und viele Fertighaushersteller im süddeutschen Raum. Und selbst in Israel gibt es einen Kunden. Der Kontakt sei auf der Baumesse in München zustande gekommen. „Die haben gefragt: Wer baut die besten Holzfenster in Deutschland“, erinnerte sich Christoph Höhbauer humorvoll. Der Familienbetrieb nutze die Geschäftsbeziehung um Auslandserfahrung zu sammeln, würde das Engagement aber eher auf kleiner Flamme halten.

Den achteckigen Pavillon hatte der weitsichtige Architekt einst als Herzstück des Betriebsgeländes geplant. Mit den nächsten Erweitrungen wird man dieser Vision näher kommen. Senior-Chef Hans-Günther Höhbauer erläuterte die Unternehmensgeschichte anhand von Luftaufnahmen.
Den achteckigen Pavillon hatte der weitsichtige Architekt einst als Herzstück des Betriebsgeländes geplant. Mit den nächsten Erweitrungen wird man dieser Vision näher kommen. Senior-Chef Hans-Günther Höhbauer erläuterte die Unternehmensgeschichte anhand von Luftaufnahmen.

Die nächste Erweiterung ist ebenfalls bereits geplant. Auf einem 1,5 Hektar großen Waldstück, direkt neben den bestehenden Betriebsgebäuden, sollen weitere Fertigungshallen und Schulungsräume entstehen. Momentan läuft das Verfahren zur Ausweisung als Gewerbegebiet.

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