IEM FörderTechnik unterstützt weiterhin Bundesliga-Sportschützen

Kastl. Das Unternehmen IEM FörderTechnik unterstütz den Kastler Schützenverein finanziell bei seinen Bestrebungen in der Bundesliga.

Vorsitzender Wolfgang Raps, Mannschaftsführer Lukas Haberkorn, geschäftsführender Gesellschafter Alexander Remes. Bild: Gemeinde Kastl

Eine beispielhafte Erfolgsgeschichte schreibt der Schützenverein Einigkeit Hubertus Kastl mit dem Aufstieg in die Bundesliga Süd. Der 100-jährige Traditionsverein spielte drei Jahre in der ersten Bundesliga. Wieder in diese aufzusteigen ist, nach Aussage des ersten Vorsitzenden Wolfgang Raps, erklärtes Ziel des Vereines für diese Saison.

Top-3 Platzierung angestrebt

Am 16. Oktober findet der Auftakt in Niederlauternbach statt, der Heimwettkampf in Kastl am 30. Oktober. Am 15. Januar 2023 endet die Saison in Obing. Die Konkurrenz in der ersten Bundesliga ist stark und mit internationaler Besetzung. Doch die Kastler Sportschützen beweisen, dass man mit Loyalität und Leidenschaft weit kommt. „Das aktuelle Saisonziel ist Platzierung unter den Top-3, nach Möglichkeit mit Teilnahme am Aufstiegskampf und Wiederaufstieg“, so Raps.

„Das ist unser Weg zum Erfolg“

Auch der Mannschaftsführer Lukas Haberkorn ist sich sicher: „Täglich mit Freude Tradition leben zu können, stete konsequent gute Leistungen immer weiter zu trainieren und natürlich auch immer den Blick in die Zukunft, mit Investitionen in modernste Anlagen – das ist unser Weg zum Erfolg“. Diese Einstellung teilt auch das Kastler Unternehmen IEM FörderTechnik GmbH. Die Firma unterstützt den Verein auch in der laufenden Saison wieder mit einer Spende von 5.000 Euro, um die Sportschützen finanziell zu entlasten.

Heimatliches Großunternehmen

Geschäftsführer Alexander Remes wünschte dem Verein in diesem Rahmen weiterhin viel Erfolg. Das Kastler Unternehmen ist neben seinem Kerngeschäft, der konventionellen Fördertechnik, in vielen innovativen Bereichen, wie beispielsweise dem Nuklearrückbau, dem 5G-Ausbau durch Gittermasten oder Windkraft-Offshore-Projekten aktiv und erwirtschaftete im laufenden Geschäftsjahr einen Umsatz von 43 Millionen.

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