Jahreshauptversammlung des Fördervereins des Fischereimuseums Tirschenreuth

Tirschenreuth. Letzte Woche fand die jährliche Jahreshauptversammlung des Fördervereins Oberpfälzer Fischereimuseums im MuseumsQuartier statt.

Franz Krapf, Rudi Schmidt, Thomas Beer, Gerhard Graser, Franz Stahl, Günter Träger und Franz Kühn (von links). Foto: Stadt Tirschenreuth

Auf der Tagesordnung standen insbesondere die Jahresberichte. Erster Vorsitzender Franz Stahl ermöglichte im Rahmen seines Jahresberichts Einblicke in das 30-jährige Jubiläum des Fischereimuseums, welches im September gebührend gefeiert werden konnte. Dabei wurde eine Vielzahl von Veranstaltungen durch das Team der Tourist-Info und des MuseumsQuartiers unter ihrer Leitung Birgit Plößner organisiert.

Unterschiedliche Aktivitäten

Beispielsweise wurde eine Führung angeboten, bei der sämtliche Fragen zum Thema Fisch gestellt werden konnten. Daran anschließend folgte eine Fischverkostung mit Schmankerln aus der Oberpfälzer Fischküche im Gasthof zum Schwan. Ende September fand die Podiumsdiskussion „Heut red i“ statt, bei der Politik und Wirtschaft sowie alle interessierten Personen eingeladen waren. Die Diskussionsrunde, bei der es um „Fischerei und Gewässer im Wandel“ ging, wurde hervorragend angenommen, so der Vorsitzende.

Umrahmt wurde das Jubiläum mit einer Sonderausstellung mit den Werken des Künstlers Peter Angermann zum Thema „Wasser“. Zusammenfassend war das Jubiläum eine herausragende Veranstaltungsreihe, so Stahl.

Die Kasse passt

Der Kassenbericht folgte nach dem Jahresbericht vertretungsweise ebenfalls durch Franz Stahl. Dabei gehe es dem Förderverein finanziell ganz gut. Haupteinnahmen seien natürlich die jährlichen Beiträge der Mitglieder.

Nach der Versammlung folgte ein gemütlicher Informationsaustausch zwischen den Mitgliedern. Allgemeine Themen wie beispielsweise das Otter-Problem oder die Wasserrückhaltung wurden von den Mitgliedern Thomas Beer und Franz Krapf angesprochen und zur Diskussion freigegeben. Der Wunsch nach mehr Öffentlichkeitsarbeit wurde in diesem Rahmen von der Mehrheit der Mitglieder des Fördervereins bestätigt. Künftig soll der Verein verstärkt in der Bevölkerung auftreten.

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