Kassecker knackt persönliche Bestmarke zum Ausbildungsstart

Waldsassen. Kassecker macht Nägel mit Köpfen und hat sich entschieden, dem allgemeinen Fachkräftemangel mit dem eigens errichteten Ausbildungszentrum zu begegnen. Zum Ausbildungsstart konnte man nun 25 neue Kollegen begrüßen.

25 neue Auszubildende stellen sich bei Kassecker ihren ersten beruflichen Herausforderungen. Mit im Bild Geschäftsführer Arno Schwarz (rechts) und Ausbildungsleiter Andreas Malzer (Fünfter von rechts). Foto: Tanja Schedl / Kassecker Gruppe

„Wir freuen uns über die vielen jungen Menschen, die sich heute bei Kassecker ihren ersten beruflichen Herausforderungen stellen“, so Geschäftsführer Arno Schwarz zum Ausbildungsstart. „Wir wissen um unsere Ausbildungsverantwortung in der Region und freuen uns, dass unsere Bemühungen Früchte tragen.“ Das Waldsassener Unternehmen hat sich entschieden, dem allgemeinen Fachkräftemangel mit dem eigens errichteten Ausbildungszentrum zu begegnen.

Eigenes Campus-Team

Das außerdem für die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten gegründete Campus-Team begleitet die jungen Mitarbeiter ab dem ersten Tag über alle Phasen der Ausbildung hinweg. Kassecker ist es somit gelungen, die Zahl der Auszubildenden im Vergleich zu den letzten Jahren stetig zu steigern, dieses Jahr auf insgesamt 25.

Attraktivität der Bauberufe oftmals verkannt

Die 25 neuen Kassecker-Auszubildenden starten in neun verschiedenen Berufen ins Arbeitsleben: ein Industriekaufmann, drei Bauzeichner sowie zwei technische Systemplaner sind ebenso am Start wie ein Elektroniker, vier Metallbauer und drei Land- und Baumaschinenmechatroniker.

Mit vier Beton- und Stahlbetonbauern, fünf Rohrleitungsbauern sowie zwei Maurern vermeldet Kassecker vor allem auch in den klassischen Bauberufen entsprechenden Zuwachs. „Eine durchaus positive Entwicklung und für die Auszubildenden eine Berufswahl mit ausgezeichneten Zukunftsperspektiven“, merkt Andreas Malzer, Ausbildungsleiter bei Kassecker, an.

Die Bauberufe haben sich dank moderner Technologien stark gewandelt, die Möglichkeiten zu Weiterbildung und Aufstieg gerade beim inhabergeführten Mittelständler aus Waldsassen sind umfangreich. Die tarifliche Vergütung in den Bauberufen ab dem ersten Tag sowieso.

„Ernst des Lebens“ soll Freude bereiten

Neben den regulären Ausbildungsinhalten erwartet die Berufsstarter gleich zu Beginn eine abwechslungsreiche Azubi-Woche zusammen mit den Auszubildenden aus den anderen Ausbildungsjahrgängen – ein Kennenlernen und Einfinden in lockerer Atmosphäre unter Gleichaltrigen.

Deine Meinung? Hier kommentieren!

* Diese Felder sind erforderlich.