Kastler Pistolenschützen lassen nach unglücklicher Niederlage klaren Sieg folgen

Kastl. Es gab Sieg und Niederlage für die Pistolenschützen von Hubertus Kastl beim Bayernliga-Spieltag in Pfreimd.

Julian Plannerer (links) hätte mit etwas Glück die Partie zugunsten seiner Mannschaft entscheiden können. Am Ende unterlag er Alexander Koder knapp mit 364:365 und die Partie ging mit 2:3 verloren. Foto: Wolfgang Raps

Auf die Pistolenschützen von Hubertus Kastl warteten beim Bayernliga-Spieltag im Leistungszentrum Pfreimd mit Eintracht Riekofen und Adelsburg Oberweiling zwei Mannschaften aus der Nähe von Regensburg. Nach zwei guten Wettkämpfen hätte man mit etwas Glück zwei Siege mit nach Hause nehmen können. Am Ende standen ein Sieg und eine Niederlage.

Julian Plannerer verliert unglücklich

Die Auftaktpartie gegen Eintracht Riekofen war wie erwartet hart umkämpft und spannend. Dabei haderten einige Kastler mit ihren Leistungen. Zwar fielen die notwendigen Zehner, aber unnötige Ausreißer machten ein besseres Ergebnis zunichte. Kurz vor Schluss war die Partie mit 2:2 völlig offen und Julian Plannerer (Kastl) und Alexander Koder lieferten sich einen dramatischen Kampf. Am Ende unterlag Plannerer knapp mit 364:365, damit verlor man die Partie mit 2:3.

Die Ergebnisse (Kastl zuerst): Alexander DeubzerPatrick Koder 365:370, Fabian PlannererGeorg Pschierl 369:376, Julian Plannerer – Alexander Koder 364:365, Matthias Merkl – Gerhard Schmid 358:348, Matthias Müller – Andreas Pelkofer 354:340.

Routinierte Leistung

Angestachelt von der Niederlage steigerte man sich gegen Adelsburg und lieferte eine routinierte Leistung ab. Dabei stellte man bereits frühzeitig die Weichen auf Sieg. Lediglich Alexander Deubzer (373:372) musste sich gegen Bernhard Eichenseer bis zum letzten Schuss wehren. Am Ende siegte Kastl klar mit 5:0.

Die Ergebnisse (Kastl zuerst): Alexander Deubzer – Bernhard Eichenseer 373:372, Fabian Plannerer – Bernhard Faltenbacher 364:356, Julian Plannerer – Sara Ostermeier 364:358, Matthias Merkl – Markus Ferstl 360:342, Matthias Müller – Harald Pöller 351:337;

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