Keine Berührungsängste mit den Oldtimern

Tännesberg. Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr startete die Jugendkultur Tännesberg vergangenen Samstag das zweite Oldtimertreffen und lockte damit erneut zahlreiche begeisterte Besucher auf die „Brand“.

Josef Schneider mit seinem Fendt F 18 Baujahr 1941, dieser wird noch von Hand mit einer Kurbel gestartet. Foto: Rebekka Fischer
Josef Schneider mit seinem Fendt F 18 Baujahr 1941, dieser wird noch von Hand mit einer Kurbel gestartet. Foto: Rebekka Fischer
Dieses Goggomobil zog zahlreiche Blicke auf sich. Der Kleinstwagen wurde von 1955 bis 1969 von der Hans Glas GmbH in Dingolfing gefertigt. Foto: Rebekka Fischer
Dieses Goggomobil zog zahlreiche Blicke auf sich. Der Kleinstwagen wurde von 1955 bis 1969 von der Hans Glas GmbH in Dingolfing gefertigt. Foto: Rebekka Fischer
Beim Flanieren auf dem über einem Hektar großen Areal gab es nicht nur Fahrzeuge mit Nummernschilder des Heimatlandkreises samt seinen Altlandkreiskennzeichen „VOH“ und „ESB“ zu entdecken. Foto: Rebekka Fischer
Beim Flanieren auf dem über einem Hektar großen Areal gab es nicht nur Fahrzeuge mit Nummernschilder des Heimatlandkreises samt seinen Altlandkreiskennzeichen „VOH“ und „ESB“ zu entdecken. Foto: Rebekka Fischer
Eines der ältesten Exemplare war ein Ford Model A Baujahr 1930 mit 37 PS. Foto: Rebekka Fischer
Eines der ältesten Exemplare war ein Ford Model A Baujahr 1930 mit 37 PS. Foto: Rebekka Fischer
Foto: Rebekka Fischer
 Foto: Rebekka Fischer
Foto: Rebekka Fischer
Foto: Rebekka Fischer

Insgesamt über 200 motorisierte Liebhaberstücke fanden sich beim Zweiten Oldtimertreffen auf dem über einem Hektar großen Areal in Tännesberg ein. Eines der ältesten Exemplare war ein Ford Model A Baujahr 1930 mit 37 PS. Während ein VW T 2 A Baujahr 1968, 1974 umgebaut zum Arcomobil, mit seiner Flower-Power-Lackierung an Hippie-Zeiten erinnerte, reihten sich neben dem VW Käfer „Karl“ zahlreiche Artgenossen ein und erfreuten die Liebhaber längst vergangener Jahrzehnte.

Entspannt über das große Hobby plaudern

Bewunderer der historischen landwirtschaftlichen Fahrzeuge konnten diese nicht nur bestaunen, sondern sich beim „Baumstamm ziehen“ und „Feldackern“ von der Leistungsfähigkeit überzeugen. Die stolzen Besitzer der Autos, Traktoren, Kleinlastwagen und motorisierten Zweiräder erteilten den interessierten Besuchern gerne Auskunft über Leistung, Ausstattung und Baujahr ihrer Raritäten.

Für das leibliche Wohl nach dem Rundgang der Gäste sorgten die Mitglieder der Jugendkultur, unterstützt von den Damen der Freien Wähler-Gemeinschaft, mit Kaffee und Kuchen sowie Getränken und Gegrilltem. Bei der anschließenden Party wurde bis in die Morgenstunden ausgelassen gefeiert.

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