Buntes

Keine Umarmungen - dafür Hoffnung und ein Fünkchen Liebe

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Grafenwöhr. Schüler mit Verantwortung und ihre Verbindungslehrer haben sich heuer zum Valentinstag etwas Besonderes einfallen lassen: Wenn man sich schon nicht umarmen darf, dann muss wenigstens ein süßer Gruß her!

Valentinstag ohne Familie und Freunde. Das ist in diesem Jahr für viele Kinder und Jugendliche traurige Realität gewesen. Zu oft und bereits viel zu lange müssen sie auf Menschen verzichten, die ihnen viel bedeuten. „Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir einander ein Zeichen geben. Welcher Tag wäre also besser geeignet, um einander Hoffnung und ein Fünkchen Liebe zu schenken?“, sagt Verbindungslehrerin AnnikaHeisig.

Sich selbst und anderen Gutes tun

„In Zeiten wie diesen müssen wir uns aber auch selbst etwas Gutes tun, wir müssen auf unseren Körper und unsere Seele besonders gut Acht geben“, betonte Jugendsozialarbeiterin Sabrina Fraunholz. Deshalb hat sich die SMV der Grund- und Mittelschule Grafenwöhr eine besondere Überraschung für die Schülerinnen und Schüler überlegt: Annika Heisig rief die Aktion „Valentinstag in der Tüte“ ins Leben.

Gemeinsam mit Sabrina Fraunholz packten sie für alle Mittelschülerinnen und -schüler kleine Valentinspäckchen. Darin zu finden
waren neben einem Teelicht, einem Teebeutel, Seifenblasen und Schokolade auch ein Vordruck für eine persönliche Nachricht an wichtige Menschen.

Das Miteinander fördern

Ziel der Aktion war es nicht nur, den Schüler/innen eine Freude zu bereiten, sondern auch, das soziale Miteinander zu fördern. „Die Päckchen sollen den Schüler/innen dabei helfen, sich ein bisschen Zeit für sich zu nehmen und sich mit schönen Gedanken an seine Liebsten zu wärmen“, erklärt Lehramtsanwärter JosefRodler, der die Aktion ebenfalls tatkräftig unterstützte.

Um auch den Kleinsten an der Schule den Valentinstag zu versüßen, erhielt jedes Grundschulkind ein Kärtchen mit Herzbonbon. Die Schule bedankte sich auch herzlich bei der Stadt Grafenwöhr, die das Porto für die Päckchen übernahm. Somit musste nur das Material aus der SMV-Kasse finanziert werden.

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