Kindergarten Leuchtenberg: Die Geschichte des Heiligen Martin im Oberpfälzer Dialekt

Leuchtenberg. Mit ihrer Aufführung zu St. Martin gaben die Kinder des St. Johannes Kindergarten zu verstehen, wie wichtig Nächstenliebe ist.

Samuel als Martin auf dem kleinen Pferd, das Sabine Gruber führte und die Kindergartenleitern Anita Wittmann zeigte den Weg. Foto: Sieglinde Schärtl
Samuel als Martin auf dem kleinen Pferd, das Sabine Gruber führte und die Kindergartenleitern Anita Wittmann zeigte den Weg. Foto: Sieglinde Schärtl
Im Oberpfälzer Dialekt führten die Kinder die Legende vom Heiligen Martin und Bettler auf. Foto: Sieglinde Schärtl
Im Oberpfälzer Dialekt führten die Kinder die Legende vom Heiligen Martin und Bettler auf. Foto: Sieglinde Schärtl
Pfarrer Adam Nieciecki segnete die Martinshörnchen, die die KITA-Leitung dann an die Kleinen verteilte. Foto: Sieglinde Schärtl
Pfarrer Adam Nieciecki segnete die Martinshörnchen, die die KITA-Leitung dann an die Kleinen verteilte. Foto: Sieglinde Schärtl
KITA-Leiterin Anita Wittmann verteilt die Martinshörnchen an ihre Zöglinge. Foto: Sieglinde Schärtl
KITA-Leiterin Anita Wittmann verteilt die Martinshörnchen an ihre Zöglinge. Foto: Sieglinde Schärtl
Foto: Sieglinde Schärtl
Foto: Sieglinde Schärtl
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Foto: Sieglinde Schärtl

„Wir feiern ein Fest und laden alle ein“, so empfingen die Kindergartenkinder des St. Johannes-Kindergarten gesanglich alle, die zur St. Martinsfeier gekommen waren. Der Besuch war enorm, denn es waren auch Grundschulkinder, Eltern, Geschwister und Großeltern gekommen. Es zeigte, endlich wieder ein Fest für alle, ohne Einschränkungen.

Die Kindergartenleiterin Antia Wittmann hatte mit ihrem Team alles festlich vorbereitet und mit den Kleinen einstudiert. Pfarrer Adam Nieciecki gab dazu allen den kirchlichen Segen in der Außenhalle der KITA und auch die Martinshörnchen, die der Pfarrer gespendet hat und anschließend die KITA-Leitung an die Kleinen verteilte.

Oberpfälzer Interpretation

Die Vorschulkinder, mit Samuel als Martin und Nikolaus als Bettler, führten die Geschichte des Heiligen Martin im Oberpfälzer Dialekt auf. Und so fragte der Bettler: „Mei, homs vielleicht a Stückl Brot für mi? I hob so ein Hunger.“ Die Kleinen versprachen, dass sie wie St. Martin sein wollen: helfen, trösten, teilen und vieles mehr.

Mit dem Lied „Lichterkinder“ gaben die Mädchen und Buben zu verstehen, wie wichtig Nächstenliebe ist. Mit dem Pferdchen Apatscha, geführt von Sabine Gruber vom Reiterhof aus Lückenrieth, wurde dann der Laternenzug durch die Siedlung angeführt. Samuel, durfte als Heiliger Martin auf dem Pferd sitzen und somit den Umzug anführen.

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