Buntes

Kita-Gruppe fühlt sich pudelwohl im „Fuchsbau“

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Weiherhammer. Die Kinder und Erzieher:innen sind begeistert. Die lichtdurchfluteten Räume und die verwendeten Naturmaterialien sorgen für eine heimelige Atmosphäre im Fuchsbau.

Die 21 „Fuchsbau“-Kinder sind vom Übergangsdomizil restlos begeistert. Bild: Siggi Bock

Sie hatten die Öffnung buchstäblich herbeigesehnt: Endlich durfte die Kita-Gruppe „Fuchsbau“ die zur temporären Unterbringung umgebauten Räume im Kellergeschoß der Grundschule beziehen. Bekanntlich reichen die Plätze im Kinderhaus St. Barbara für diese 21 Mädchen und Buben nicht aus.

Seit Mitte Dezember musste der Großteil wegen der Corona-Beschränkungen zuhause bleiben. Seit 1. März befand sich bereits eine Notgruppe im Übergangsdomizil. Seit vergangenem Dienstag herrscht eingeschränkter Regelbetrieb.

Erzieher und Kinder sind begeistert

Erzieherin Gabi Heyder sowie die Kinderpflegerinnen Nadine Forster und Dana Sakara wissen die familiäre, heimelige Atmosphäre zu schätzen. Die lichtdurchfluteten Räume und die überwiegend verwendeten Naturmaterialien gäben den Kindern ein Wohlgefühl. Auf die Frage, ob es ihnen hier gefalle, kommt denn auch ein lautes „Ja“ der Kinder.

Alles was das Kinderherz begehrt 

„Sie wollen gar nicht mehr von hier weg“, sagt Gruppenleiterin Gabi Heyder. Der große Gruppenraum ist geteilt in einen Kreativ- und Vorschulbereich sowie in einen großen Spielbereich. Es gibt dort ein Baupodest, eine Kuschelecke mit Baldachin, Puppenecke mit Küche, Puppenwagen und Tischgruppe.

Für Beschäftigung sorgt auch das Erzähltheater „Kamishibai“, auch mit religiösen Texten zu Festen im Jahreskreis. Gegessen wird in der Küche, die auch als Bistro dient. Dieser Raum wird noch durch Collagen der Kinder gestaltet. Im sogenannten Ausweichquartier befinden sich ferner ein Büro, eine Garderobe und ein Sanitärraum.

Die Kids freuen sich auf den geplanten Spielplatz 

Jetzt freuen sich die Kleinen auch auf den neuen Spielplatz nebenan, der kurz vor der Fertigstellung steht. Bis dahin tummeln sie sich im Pausenhof der Grundschule. „Die Gemeinde hat keine Kosten und Mühen gescheut, um den Kindern eine adäquate Unterbringung zu bieten“ betont Bürgermeister Ludwig Biller

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