Klimaaktivisten fordern Systemwandel: „Fridays for Future“ in Weiden

Weiden. Die Klimaaktivisten von "Fridays for Future" demonstrierten in Weiden für Maßnahmen gegen den Klimawandel. Dabei kritisieren sie auch das kapitalistische System.

Eisbären in Weiden - die Aktivisten lassen sich viele Ideen einfallen, um Aufmerksamkeit zu erregen. Bild: Helmut Kunz
Eisbären in Weiden – die Aktivisten lassen sich viele Ideen einfallen, um Aufmerksamkeit zu erregen. Bild: Helmut Kunz
Die Klimaaktivisten von Fridays 4 Future fordern einen sozial gerechten Systemwandel. Bild Helmut Kunz
Die Klimaaktivisten von Fridays 4 Future fordern einen sozial gerechten Systemwandel. Bild Helmut Kunz
„Die Zeit rennt, die Erde brennt“ mit diesem Spruch wird auf die schnelle Erderwärmung aufmerksam gemacht. Bild: Helmut Kunz
In Reden sind die aktuellen Klimaprobleme erläutert und Forderungen gestellt worden. Bild: Helmut Kunz
In Reden sind die aktuellen Klimaprobleme erläutert und Forderungen gestellt worden. Bild: Helmut Kunz
Von der Bürgermeister-Prechtl-Straße bis zum NOC zogen die Aktivisten mit Fahnen und Schildern. Bild Helmut Kunz
Von der Bürgermeister-Prechtl-Straße bis zum NOC zogen die Aktivisten mit Fahnen und Schildern. Bild Helmut Kunz
Helmut Kunz
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„Fridays for Future“ waren wieder aktiv. Am Freitag zogen rund 30 Aktivistinnen und Aktivisten mit Fahnen und Musik vom Schlörplatz über die Bürgermeister-Prechtl-Straße zur Abschlusskundgebung am NOC. Motto war „Klimagerechtigkeit für alle“. Es ging um einen sozial gerechten Systemwandel, in dem der Mensch im Mittelpunkt stehe und nicht das Streben nach ewigem Wirtschaftswachstum in Deutschland und weltweit.

Zerstörung von Mensch und Umwelt

Wie die Redner von „Fridays for Future“ und Greenpeace feststellten, werde der CO2-Gehalt auf der Erde immer größer und das Klima der Erde erwärme sich in Rekordgeschwindigkeit. Dagegen müsse jetzt etwas unternommen werden.

Kapitalismus kritisiert

Die Demonstrantinnen und Demonstranten forderten explizit auch ein Umdenken im Wirtschaftssystem, nach dem Motto „System change, not climate change“. Sie kritisierten das kapitalistische System, und die damit verbundenen Zerstörung von Mensch und Umwelt. Dabei hielten sie durchaus aus humorvolle, aber nicht minder ernstgemeinte Forderungen auf ihren Plakaten fest, wie: „Klimawandel macht Bier teuer.“

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