Kraftberge und Energietäler im Oberpfälzer Wald

Neustadt/WN. Der Oberpfälzer Wald fasziniert mit einer einzigen Flora und Fauna und lädt jeden Spaziergänger ein, zur Ruhe zu kommen.

Neue Wanderkarte für den Nurtschweg
Ein klassischer Nurtschweg-Moment: erfrischende Pause an der Blockhütte bei Bärnau. Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald / Thomas Kujat

Mit seinen sanften Höhenrücken und malerischen Flusstälern ist der Naturpark Nördlicher Oberpfälzer Wald gerade jetzt im Herbst ein Paradies für Ruhesuchende. Seine Flüsse und Täler gelten als wahre „Energiespender“: Das elf Hektar große Naturschutzgebiet Doost fasziniert mit einer einzigartigen Felsblocklandschaft und tosendem Wasser.

Ein besonders beeindruckendes Zeugnis für die Kraft des Wassers liefert das Waldnaabtal zwischen den Burgen Falkenberg und Neuhaus. Dort „durchsägte“ die Waldnaab die großen Granitblöcke und schuf faszinierende Felsformationen.

Naturwunder Rauhen Kulm

Neue Energie für den Alltag tanken Entspannungssuchende auch entlang von „Kraftbergen“ wie dem Schlossberg Flossenbürg mit Burgruine, dem markant geformten Kreuzberg Pleystein mit Rosenquarzeinschlüssen, dem Basaltkegel Hoher Parkstein oder den zum Naturwunder Deutschlands gekürten Rauhen Kulm, einem Vulkan. Mehr Informationen findest du unter www.naturpark-now.de.

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