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Kreative Konsumalternativen: „Buy nothing, make something“

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Weiden. Greenpeace zeigt, wie man den Alltag mit einfachen Tricks nachhaltiger gestalten kann. Do-It-Yourself könne den Konsumwahn kurieren. Dazu gibt es eine Zoom-Konferenz am 23. November.

Greenpeace zeigt kreative Tricks, um Dinge zu reparieren statt neue zu kaufen.

Die Greenpeace-Gruppe Weiden stellt am 23. November um 19 Uhr coronabedingt per Videokonferenz Ideen für einen achtsamen und ressourcenschonenden Lebensstil vor. Unter dem Motto „Buy nothing, make something“ stellen die Mitglieder einige Möglichkeiten vor, Dinge selbst herzustellen. Per Zoom-Konferenz präsentiert die Gruppe Alternativen zum ressourcenschädlichen Kauf von Neuwaren.

"Konsum killt Klima"

Anlass ist die aktuelle Rabattschlacht rund um den Black Friday am 26.November. Konsum kille das Klima. „Wir müssen Wege finden, einen grundlegenden kulturellen Wandel herbeizuführen, bei dem wir unsere Güter schätzen und diese so lange wie möglich nutzen. Denn der Konsum in den Städten macht schon heute circa 60 Prozent der globalen Treibhausgase aus“, so Günther Sparrer von Greenpeace. Die Gruppe wolle Menschen zusammenbringen, die mehr aus dem machen, was sie bereits besitzen, indem sie Kleidung, Möbel, Spielzeug, Geräte und Transportmittel reparieren, verschönern oder teilen.

Kontakt für den Zoom-Link: info@weiden.greenpeace.de

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