Kreisliga Nord: Das Derby FC Vorbach – SC Kirchenthumbach überstrahlt alles

Weiden. Das Derby FC Vorbach - SC Kirchenthumbach in der Kreisliga Nord wird seine Anziehungskraft auf die Fans sicher nicht verfehlen.

Aufsteiger SV Kohlberg steht am Sonntag beim FC Dießfurt vor einer hohen Hürde. Das Foto zeigt Kohlbergs Kapitän Michael Baumann. Foto: Dagmar Nachtigall

Sonntag, 18. September, 15 Uhr

TSV Reuth (11) – ASV Haidenaab (12)

Aufsteiger TSV Reuth will nach dem Punktgewinn in Tremmersdorf unbedingt nachlegen. Allerdings zeigte Haidenaabs Formkurve zuletzt deutlich nach oben und so kann man ein enges Spiel erwarten.

SpVgg Schirmitz (3) – VfB Mantel (14)

Die Hausherren sind klarer Favorit. Nach vier Siegen in Folge hat man sich auf den dritten Tabellenplatz vorgearbeitet und will den nächsten Dreier folgen lassen. Die noch sieglosen Gäste dürften dabei kein Stolperstein sein.

SV Kulmain (1) – TSV Eslarn (8)

Der Spitzenreiter musste am vergangenen Wochenende die zweite Saisonniederlage einstecken. Die will man schnell vergessen machen und gegen den Aufsteiger voll punkten. Eslarn
hat bisher nicht enttäuscht, gilt aber als auswärts schwach.

DJK Weiden (9) – SV Plößberg (13)

Sehr wechselhaft präsentiert sich in dieser Saison die DJK Weiden. Guten Spielen wie gegen Kulmain oder Tremmersdorf folgen immer wieder schwächere Auftritte. Dennoch sollte man gegen Plößberg drei Punkte einfahren. Die Gäste stecken mit erst sechs Punkten bereits wieder im Abstiegskampf.

FC Dießfurt (7) – SV Kohlberg/Röthenbach (5)

Nach dem Erfolg in Plößberg will die Mannschaft von Trainer Wolfgang Stier gegen den starken Aufsteiger nachlegen. Dafür müssen seine Jungs aber über 90 Minuten konzentriert auftreten. Kohlberg war nach einem sehr guten Start zuletzt viermal sieglos und will diese Misere beenden.

FC Vorbach (2) – SC Kirchenthumbach (10)

Derbyzeit in Vorbach. Dieses Duell der Nachbarteams sahen in der vergangenen Saison 430 Zuschauer. Die Voraussetzungen heuer sind aber etwas anders. Während Vorbach immer besser wird, schwächelt der SC doch sehr. Dennoch ist der Ausgang eines Derbys immer schwer vorherzusagen.

FC Tremmersdorf-Speinshart (6) – TSV Erbendorf (4)

Zuletzt musste sich die Elf von Trainer Norbert Ferstl gegen den Aufsteiger Reuth mit einem Unentschieden begnügen. Ein solches wäre wohl gegen den heuer starken TSV kein Misserfolg. Die Offensivqualitäten der Elf von TSV-Trainer Roland Lang bekam Spitzenreiter Kulmain zuletzt zu spüren. Die Gastgeber um Christian und Norbert Ferstl sind so mächtig gefordert. Beide Teams haben mit Personalproblemen zu kämpfen.

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