Manfred Kellner: Das prägende Gesicht des Landvolks

Ilsenbach. Der Landvolk-Kreisvorsitzende Manfred Kellner aus Albersrieth stellte sich für die Neuwahlen als Vorsitzender nicht mehr zur Wahl.

Der bisherige KLB-Kreisvorsitzende Manfred Kellner. Foto: Franz Völkl
Der bisherige KLB-Kreisvorsitzende Manfred Kellner. Foto: Franz Völkl
Als Dank überreichen Maria Pleyer (rechts), Sabine Kuran und Willi Kellner (links) an den zurückgetretenen KLB-Kreisvorsitzenden Manfred Kellner (Zweiter von rechts) ein Relief vom Patron der KLB, den Heiligen Niklaus von der Flüe. Foto: Franz Völkl
Als Dank überreichen Maria Pleyer (rechts), Sabine Kuran und Willi Kellner (links) an den zurückgetretenen KLB-Kreisvorsitzenden Manfred Kellner (Zweiter von rechts) ein Relief vom Patron der KLB, den Heiligen Niklaus von der Flüe. Foto: Franz Völkl
Foto Franz Völkl
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„Bei meiner Wahl im Jahr 2002 wollte ich eigentlich keine 20 Jahre als Vorsitzender fungieren – nun war es trotzdem so und es war gut so“. Die KLB sei eben Leben von Manfred Kellner gewesen und bleibe es auch. „Wo kann man Kirche besser erfahren als in der KLB, sie ist Kirche und Kirche möchte ich so erleben, wie ich es hier im Landvolk erlebt habe“.

Willi Kellner mit bewegender Laudatio

Sein Nachfolger Willi Kellner aus Oberlind hielt eine sehr bewegende Laudatio zum Abschied seines Vorgängers aus dem Amt und freute sich, dass dieser wenigstens als Beisitzer im Vorstandsgremium bleibt. „Manfred ist ein hochverdientes KLB-Urgestein, der das Amt 20 Jahre umsichtig und engagiert ausgeübt hat. Er war und ist das prägende Gesicht des Landkreis-Landvolks“.

Seit 1992 in der Landvolk-Führungsriege

Schon im Jahr 1992 wurde er stellvertretender Kreisvorsitzender und ist seit vielen Jahren im Diözesanvorstand tätig, derzeit als zweiter KLB-Diözesanvorsitzender. Die Identifikation mit den Werten der KLB suche seinesgleichen. Grundpfeiler seines Engagements sei sein tiefgründiger Glaube, Ehrlichkeit, Sachlichkeit gepaart mit diplomatischem Verhandlungsgeschick und der besonderen Fähigkeit, die Delegation von Aufgaben im KLB-Vorstandteam umzusetzen und damit alle einzubinden und zu motivieren.

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