Metallbau Fütterer: „Nur motivierte Mitarbeiter liefern 100 Prozent Qualität ab“

[Advertorial] Neustadt/WN. Die Auftragsbücher sind voll. Kein Wunder. Der mittelständische Betrieb genießt einen hervorragenden Ruf. Dazu braucht es hochmotivierte Mitarbeiter. Firmenchef Stefan Fütterer tut einiges dafür.

Stefan Fütterer hat eine neue Säge- und Bohr-Anlage angeschafft. Foto: Theo Kurtz

Krisen? Stefan Fütterer schüttelt den Kopf. „Ganz ehrlich? Wir merken überhaupt nichts davon“, erzählt er. Die Auftragsbücher der Stahl- und Metallbaufirma in Neustadt/WN sind voll. „Wir sind bis zum kommenden Sommer schon so gut wie ausgebucht“, freut er sich. Darum sucht der Unternehmer jetzt auch personelle Verstärkung. Er braucht Schlosser und Metallbauer. Und für das kommende Jahr können sich auch Auszubildende bewerben. Klar müssen die Leute in dem mittelständischen Betrieb mit anpacken. „Aber wir versuchen wirklich, dass sich unsere Leute bei uns wohlfühlen und gerne hier arbeiten“, betont der Unternehmer. Und noch ein Versprechen gibt er: die Jobs sind absolut krisensicher!

Dass für Stefan Fütterer der Spruch von den Mitarbeitern, die das wertvollste Gut des Betriebs sind, nicht bloß eine leere Worthülse ist, hat ihm unlängst ein „Neuzugang“ versichert. Der war erst vor Kurzem von einem Metallbauunternehmen zu Fütterer gewechselt. „Wenn ich gewusst hätte, wie prima das bei euch läuft, wäre ich schon früher gekommen.“ Mehr Lob für das familiäre Betriebsklima geht fast nicht.

Vier-Tage-Woche hat sich bewährt

Fütterer, der 2014 den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt hatte, tut viel für seine Belegschaft. Im August des vergangenen Jahres hatte er die Vier-Tage-Woche bei vollem Lohnausgleich eingeführt. Am Freitag bleiben die Hallentore zu. Die Einzigen, die an dem Tag im Betrieb unterwegs ist, sind der Chef und die Chefin selbst. Hier können die beiden in aller Ruhe den Bürokram erledigen. Der wurde früher, sehr zum Leidwesen der ganzen Familie, immer mit ins Wochenende genommen. „Ich nutze diesen ‚freien‘ Tag auch, um Kunden zu besuchen“, erzählt Fütterer. Die verkürzte Arbeitswoche macht sich positiv bemerkbar. Weniger Krankmeldungen landen auf seinem Schreibtisch, und: „Meine Leute kommen nach dem langen Wochenende viel erholter zur Arbeit.“

Der Stahlbau- und Metallbaubetrieb Fütterer ist seit seiner Gründung 2014 auf Wachstumskurs. Foto: Theo Kurtz

E-Bike-Jobrad umsonst aufladen

Fütterer bietet seiner Belegschaft nahezu alle Vergünstigungen an, die ein Betrieb gerade in seiner mittelständischen Größe zu leisten imstande ist. Er beteiligt sich zum Beispiel an der Aktion Jobrad. Die Idee: Der Arbeitgeber least dabei Traumfahrräder oder E-Bikes für seine Angestellten und überlässt sie ihnen für die Vertragslaufzeit zur freien Nutzung. Und tatsächlich strampeln einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei schönem Wetter jeden Morgen nach Neustadt/WN. Auf dem Betriebsgelände können sie dann ihr E-Bike gleich kostenlos aufladen. Das Gratis-„Auftanken“-Angebot gilt selbstverständlich auch für die E-Automobilisten unter der Belegschaft.

Öffentlich zugängliche Ladestation installiert

Erst vor ein paar Wochen hat Fütterer nämlich eine öffentlich zugängliche Ladestation mit drei Wallboxen installiert. Denn mittlerweile hat er die Firmendächer mit Photovoltaik-Kollektoren bestückt. Mit der Energie versorgt er seinen Betrieb. „Es bleibt aber genügend übrig, um auch E-Autos aufzuladen“, erzählt er. Auch hier hatte der Unternehmer, besser gesagt seine Ehefrau Andrea, den richtigen Riecher. Viele E-Autofahrer fahren zwischenzeitlich diese Strom-Tankstelle an. Kein Wunder, bei schönem Wetter kann man am Wochenende seinen Wagen zu geldbeutelschonenden Tarifen aufladen.

Seit ein paar Wochen kann man auf dem Betriebsgelände auch sein E-Auto aufladen. Drei öffentliche Wallboxen wurden installiert. Foto: Metallbau Fütterer

Firma zahlt ordentliche Löhne

Geld? Ist zwar nicht alles, aber wichtig. „Ich denke, wir zahlen sehr, sehr ordentliche Löhne“, findet der Chef. Außerdem wird, was heutzutage alles andere als eine Selbstverständlichkeit ist, Urlaubs- und Weihnachtsgeld gezahlt. Darüber hinaus gibt es so große Kleinigkeiten wie Tankgutscheine und freie Getränke. Und Fütterer will auch bei dem von der Bundesregierung propagierten Inflationsbonus mitmachen. Demnach können Firmen ihren Beschäftigten bis zu 3.000 Euro zusätzlich steuerfrei aufs Konto überweisen. Über die genaue Höhe muss sich aber der Firmenchef erst noch ein paar Gedanken machen. Bereits im vergangenen Jahr hatte Fütterer an jeden Mitarbeiter die Corona-Hilfe in Höhe von 1.500 Euro ausbezahlt.

Motivierte Mitarbeiter liefern Top-Leistung ab

Ihm ist auch die Weiterqualifizierung seiner Leute wichtig; er lässt sie den Stapler- oder den Schweißschein machen. Alle diese Wohltaten zahlen sich aus. „Zufriedene Mitarbeiter sind hochmotiviert und liefern die 100-prozentige Qualität ab, die wir unseren Kunden versprechen“, erläutert Fütterer. Umgekehrt bescheren zufriedene Kunden wiederum der Firma neue Aufträge. Eine Win-win-Situation also.

Seit der Gründung auf Wachstumskurs

Seit seiner Gründung ist der Betrieb auf Wachstumskurs. Zug zum Zug wurde in den letzten Jahren das Betriebsgelände im Gewerbegebiet „Im Wiesengrund“ bebaut. Heuer erst wurde die zweite Werkshalle in Betrieb genommen. In der steht eine mächtige Säge- und Bohr-Anlage. „Die erleichtert meinen Leuten die Arbeit ungemein.“ Außerdem wurde ein computergestützter Schweißroboter bestellt. Noch ein Beitrag zur Arbeitserleichterung. Und Stefan Fütterer blickt bereits in die Zukunft. „Wir könnten eigentlich schon eine dritte Halle brauchen.“

Kunden und Aufgabenschwerpunkte von Stahl- und Metallbau Fütterer:

Die Kunden des auf Stahl- und Metallbau spezialisierten Betriebs sind die öffentliche Hand, Architekturbüros und Industriebetriebe.

Arbeitsschwerpunkte sind die Umsetzung kleiner und größerer Stahlbauprojekte sowie die Industrieinstandhaltung und -reparatur.

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1 Kommentare

Otto Uhl - 14.10.2022

Sehr guter Bericht über eine tolle Firma die erkannt hat was heute wichtig ist…