Nachgeholter Valentinstag: Blumengrüße für Senioren

Pressath. Der SPD-Ortsverein holte seinen traditionellen Valentinstags Besuch im Seniorenheim nach und überbrachte den Bewohnern einen Überraschungsgruß.

Für die vierköpfige Abordnung des SPD-Ortsvereins (stehend von rechts) war der traditionelle „Blumengruß“-Besuch im Pressather katholischen Seniorenheim zugleich ein Einblick in den Heimalltag unter noch immer nicht völlig normalisierten Bedingungen. Bild: Bernhard Piegsa

Seit gut zwei Jahrzehnten gehört er für die Pressather SPD zu den besonders gern erfüllten Ehrenpflichten: der Valentinstagsbesuch im Alten- und Pflegeheim Sankt Josef. Doch auch heuer war Corona noch stärker als Valentin, so dass die „Genossen“ ihre traditionelle Reverenz bei Senioren und Pflegepersonal auf die Sommeranfangszeit vertagten.

Ausdruck der Wertschätzung für Senioren

Unter Einhaltung der für Seniorenheime noch geltenden Gesundheitsvorschriften, insbesondere der Mundschutzpflicht, war immerhin der traditionelle Rundgang durch das Heim mit Überreichung eines Blumengrußes an alle Mitglieder der „Heimfamilie“ wieder möglich. „Wir wollen damit symbolisch ausdrücken, wie wichtig uns unsere Senioren sind – und all jene, die sich ihrer gerade unter den erschwerten Bedingungen der zurückliegenden gut zwei Jahre aufopferungsvoll annehmen“, bekräftigte Ortsvorsitzende Sabine Eichermüller.

Vorsichtmaßnahmen weiterhin erforderlich

Für die vierköpfige Abordnung des Ortsvereins war dies zugleich ein kleiner Einblick in den Heimalltag unter den Bedingungen der noch nicht völlig überwundenen Pandemie. Laut Heimleiter Christian Fuchs müssen Besucher noch immer gewisse Vorsichtsmaßregeln beachten etwa das Tragen eines „medizinischen Mundschutzes“. Auch müssten sie einen negativen Corona-Testbefund vorweisen, der entweder auf einem maximal 24 Stunden alten Schnelltest oder einem höchstens 48 Stunden alten PCR-Test beruhe

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