Nachruf: „Barbara Stamm war eine Freundin der kleinen Leute“

Moosbach. Der Bezirks- und Kreisvorsitzende der Christlich Soziale Arbeitnehmerunion Armin Bulenda und sein Stellvertreter Hans Meißner erinnern sich an Barbara Stamm.

Barbara Stamm ist am Mittwoch mit Alter von 77 Jahren verstorben. Foto: Bayerischer Landtag

Mit großer Trauer hat auch die Christlich Soziale Arbeitnehmerunion (CSA) die Nachricht vom Tod von Barbara Stamm vernommen. „Die ehemalige Sozialministerin hatte das Herz am rechten Fleck. Die echten Sozialpolitiker in der CSU werden immer weniger“, so Bezirks- und Kreisvorsitzender Armin Bulenda. Die Anliegen der Arbeitnehmer, sozial Schwachen und Rentner fänden in den Parteien wenig Gehör.

Abschied von einer starken Frau

Die Christlich Soziale Arbeitnehmerunion (CSA) in der CSU versucht, dass das Soziale nicht vergessen wird. Leider würden die Parteien das Soziale erst nach den Wahlen entdecken, wenn die Wahlforschern den Parteioberen sagen, dass die sozialen Themen zu kurz kamen oder ganz vergessen wurden. „Barbara Stamm war eine andere Art von Politiker. Ihre Leben hat sie geprägt, ihre Herkunft hat sie nie vergessen oder gar verleugnet“, so Armin Bulenda weiter.

Eine treue Begleiterin

„Viele Jahre hat sie mein Leben in der CSA begleitet“, so der ehemalige CSA-Kreisvorsitzende und jetziger Stellvertreter Hans Meißner aus Neudorf. Sie habe zugehört, die Sorgen und Nöte der kleinen Leute ernst genommen und stets versucht Hilfe zu geben oder Probleme zu lösen. „Die persönlichen Zusammentreffen, auch im Landkreis, bleiben unvergessen“, so Hans Meißner.

„Mit Barbara Stamm verliert nicht nur ihre Familie ihren Mittelpunkt, die CSU eine große Politikerin und die CSA eine verlässliche Partnerin“, so Armin Bulenda. Barbara Stamm „bleibt uns unvergessen“.

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