Oberpfälzer Landvolk auf den Spuren des Niklaus von Flüe

Neustadt/WN. Eine viertägige Pilgerreise führte Mitglieder des Landvolk-Kreisverbands (KLB) Neustadt/WN in die Schweiz. Dort wandelten sie auf den Spuren des Niklaus von Flüe.

Neustadt/WN. Die Reisegruppe des KLB Kreisverbandes Neustadt/WN an der Grabeskirche des Bruder Klaus in Sachseln. Foto: Franz Völkl

33 Mitglieder des Landvolk-Kreisverbands (KLB) Neustadt/WN haben unter der Leitung des KLB- Vorsitzenden Manfred Kellner aus Albersrieth und des Weidener Pfarrers Gerhard Pausch an einer viertägigen Pilgerreise ins schweizerische Sachseln teilgenommen. Zu der Gemeinde gehört auch das Bergdorf Flüeli, in dem Bruder Klaus, besser bekannt als Niklaus von Flüe, im 15. Jahrhundert gelebt und gewirkt hat.

Geburtshaus besucht

Für die Besucher aus der Oberpfalz bot sich die Gelegenheit zum Gang im Ranft, einer tiefen Schlucht, in der der Friedensbotschafter, der auch Schweizer Landespatron ist, 20 Jahre lang lebte und sich in die Einsiedelei zurückgezogen hatte. Die Gruppe besuchte unter anderem das Geburtshaus von Bruder Klaus.

Abstecher nach Ottobeuren

Ein Besuch des Klosters Engelberg und ein Aufenthalt in Luzern mit dem Gang über die Kapellbrücke, der ältesten und längsten überdachte Holzbrücke Europas, rundeten die Reise ab. Auf dem Heimweg wurde noch die Basilika in Ottobeuren mit der Bruder Klaus-Krypta besucht.

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