Kurzmeldungen

Online-Trading lernen mit Andre Witzel

Likes 0 Kommentare

Weiden/Neustadt/WN/Tirschenreuth. Die Digitalisierung und Niedrigzinsen treiben das Online-Trading voran. Auch in der Oberpfalz findet es immer mehr Anhänger. Was aber ist für Anfänger dabei zu beachten? Jetzt online informieren!

Online Trading Börse Handel Bild Symbolbild Pixabay Online Trading lernen mit Andre Witzel! Bild: Pixabay (Symbolbild)

Mit dem Umzug im Weißen Haus und der Entdeckung des Impfstoffs gegen das Corona-Virus befinden sich die Börsen weltweit wieder im Vorwärtsgang. Locker überwand der DAX die 13.000er Marke und der Dow Jones übersprang erstmals in seiner Geschichte 30.000 Punkte. Auch der Bitcoin ist auf sein All-Time-High von 15.000 Euro zurückgekehrt. Deshalb fragen sich viele, ob und wie an diesem Hype partizipiert werden kann. Mit der Digitalisierung ist es heute möglich, bequem vom Notebook oder vom Smartphone aus online zu traden. Als Trading wird der relativ kurzfristige Handel mit Wertpapieren, Währungen, Rohstoffen und vielen weiteren Finanzprodukten genannt.

Dieser Vorgang zeichnet sich durch eine gewisse Komplexität aus und um richtig traden zu lernen bedarf es der Aneignung einiger wichtiger Grundlagen. Hilfreich sind dabei informative Webseiten wie der Trading Blog von Andre Witzel. Damit wird das Traden für Anfänger zwar nicht zum Kinderspiel, aber es werden Grundlagen und Erfahrungen vermittelt, um mit Traden Geld verdienen zu können.

Oberpfalz: von strukturschwach bis innovationsfreudig

Traditionell waren und sind die Deutschen dem Börsengeschehen gegenüber skeptisch eingestellt. Das gilt auch für die Einwohner der zu Zeiten des Eisernen Vorhangs eher strukturschwachen Region Oberpfalz. Doch die Oberpfälzer sind deswegen keineswegs negativ gegenüber technischen Neuerungen eingestellt. Dies beweisen die Zahlen. Die Region hat die staatlichen Hilfen für strukturarme Regionen genutzt und bietet heute viele Standorte für innovative Firmen. Auch börsennotierte Unternehmen wie BMW und Continental sind in der Region vertreten, welche mit Regensburg den zweitgrößten Biotechnologiestandort Bayerns vorweist.

Und so ist es nicht verwunderlich, dass in einer der wohlhabendsten Regionen der EU inzwischen auch vermehrt Börsengeschäfte online getätigt werden. Die Zinsen liegen schließlich seit Jahren auf Nullniveau und Sparguthaben bringen keinen Vermögenszuwachs. Für Neueinsteiger bedarf es allerdings einer guten Recherche. Traden für Anfänger beginnt mit der Suche nach einem guten Broker und der passenden Software. Das Angebot ist unübersichtlich und der Neuling ist auf Erfahrungswerte Dritter angewiesen. Ein Broker ist beim Traden unabkömmlich, ist diese Institution doch mit der Lizenz der Finanzaufsichtsbehörde ausgestattet. Für Anfänger ist dabei wichtig, auf ein kostenloses Demokonto zurückgreifen zu können, mit dem die ersten Handlungen ohne Risiko simuliert werden. Weiterhin ist auf ein günstiges und transparentes Gebührenmodell zu achten sowie auf einen schnellen Kundensupport.

Trading-Software zur Unterstützung der Chartanalyse

Letztendlich entscheidet der Trader zwar selbst, welche Positionen wann genau zu setzen oder aufzulösen sind. Das wichtigste Instrument beim Trading ist dabei die Chartanalyse. Dabei werden die Bewegungen eines Assets an den historischen Wertveränderungen und Kurssprüngen gemessen. Der Trader versucht, diese dahingehend zu interpretieren, ob ein Aufwärts-, Seitwärts- oder Abwärtstrend zu erwarten ist. Eine analytische Software unterstützt ihn dabei, indem sie zum richtigen Moment die notwendigen Informationen bereithält, um Muster zu erkennen.

Witzel zeigt die momentan besten Lösungen auf. Die Software erscheint zu Beginn etwas kompliziert, die Handhabung ist nach einer gewissen Einarbeitungsphase aber schnell zu erlernen. Damit kann der Broker integriert werden. Geschäfte werden somit automatisiert, emotionslos und rationalisiert durchgeführt.

Einflüsse von außen

Zum Erkenntnisgewinn des Traders trägt die Backtesting-Funktion bei. Dabei werden die eigenen Strategien auf frühere Abschlüsse angewendet und aufgezeigt, welche Ergebnisse damit erzielt worden wären. Der Trader kann damit besser verstehen, wie sich die Handelsmethoden in Zukunft entwickeln könnten. Zudem ist eine kompetente Software mit der News-Welt verbunden.

Beeinflussen doch etwa politische Zerwürfnisse, Naturkatastrophen oder globale Unglücke, wie zurzeit am Corona-Virus exemplarisch zu beobachten, die Kursentwicklung vieler Assets und führen zu plötzlichen Trendumkehrungen.

Risikomanagement beachten

In seinem Blog legt Andre Witzel großen Wert darauf, den Anfänger umfassend zu informieren. So beleuchtet er alle Instrumente und mögliche Entwicklungen, welche notwendig sind, um beim Trading die Nase über Wasser zu halten. Eindringlich wird auf das Risiko verwiesen, welche dem Börsenhandel innewohnt. Dabei gilt in der Regel der Grundsatz, dass mit dem Anstieg einer Gewinnchance ein ebenso großer Anstieg des Verlustrisikos einhergeht.

Vernünftige und erfahrene Trader verlassen sich deswegen auf ein ausgeklügeltes Risikomanagement mit Stopp Loss und Take Profit Mechanismen. Diese begrenzen durch automatische Verkäufe das Verlustrisiko. Zudem gilt es, zu große Positionen zu vermeiden. So wird eindringlich geraten, pro Position nicht mehr als zwei Prozent des Gesamtkapitals zu riskieren, damit die ersten Käufe nicht die letzten sein werden.

Deine Meinung? Hier kommentieren!

×

Name ist erforderlich!

Geben Sie einen gültigen Namen ein

Gültige E-Mail ist erforderlich!

Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

Kommentar ist erforderlich!

* Diese Felder sind erforderlich.