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Spendenberg dank Pizzafest-Erlös

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Pressath/Altendorf. 21 Hektoliter Getränke, 1.750 Pizzen und über 400 Salate: Das ist das Altendorfer Pizzafest in Zahlen. Über eine freuen sich die Organisatoren besonders: Dank der Einnahmen landen 10.500 Euro Spenden bei sozialen Projekten.

Von Stefan Neidl 

Auf acht gemeinnützige Organisationen werden 10.500 Euro Erlös vom Pizzafest Altendorf aufgeteilt. Bild: S. Neidl.

Karlheinz Schraml und Carmen Plößner hatten Vertreter acht gemeinnütziger Organisationen ins Feuerwehrhaus nach Altendorf eingeladen, um das Geld zu übergeben.

Viel Geld für viele Organisationen

Die Kinderkrebshilfe Nord bekommt 4.000 Euro, die erster Vorsitzender Herbert Putzer entgegen nimmt. Derzeit werden 79 Familien betreut, in denen ein Kind an Krebs erkrankt ist.

Dominik Dworzak und Heidi Schnupfner nehmen für die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung für die Landkreise Neustadt/WN, Tirschenreuth und die Stadt Weiden (SAPV) 1.750 Euro entgegen. Beate Spickenreuther bekommt den gleichen Betrag für die Palliativstation der Kliniken Nordoberpfalz überreicht.

Jeweils 600 Euro gehen an die Petötagestätte in Erbendorf (SabineArbter), die Helfer vor Ort in Pressath (Florian Eibl und Thomas Rauch), den Bunten Kreis (AnjaSchricker), die Caritas-Tagespflege-Arche in Grafenwöhr (Robert Heldmann) und das Heilpädagogische Zentrum in Irchenrieth (Annegret Eismann und Tim Sommer).

Auf dem Pizzafest selbst waren zusätzlich Sparschweine aufgestellt, in die Gäste nach Belieben Spenden werfen konnten. "Wir haben diese nicht geöffnet", betonte Schraml. Der Inhalt sollte so eine Überraschung für die Empfänger bleiben.

Engagierte Helfer - Fleiß zahlt sich aus

Am Pizzafest Altendorf hatten die Helfer 1.750 Pizzas verkauft, 21 Hektoliter Getränke ausgeschenkt und 400 Salate zubereitet. Damit erwirtschafteten sie stolze 10.500 Euro: „Es ist toll, was ein Haufen von 100 zusammen gewürfelten Menschen erreichen kann", sagt Schraml stolz. Seine Helfer würden sich schon das ganze Jahr über den Termin für das Pizzafest freihalten.

Besonders dankte er seiner Kollegin Carmen Plößner, die als Vorsitzende des Festausschusses die Organisation möglich macht. Viele Unternehmen aus der Umgebung unterstützen die Altendorfer seit Jahren und das zu günstigen Konditionen oder sie verlangen gar nichts. „Denn alle wissen: Der Erlös geht zu 100 Prozent an soziale Zwecke“, erklärt Schraml.

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