Quo Vadis – entscheidender Doppelspieltag für den SV Etzenricht

Etzenricht. Es wird ein heißes verlängertes Wochenende für den der Bezirksligisten, denn nach den Spielen gegen Untertraubenbach und dem FC Wernberg steht fest, in welche Richtung die Fahrt geht.

Erst im Mai war der FC Wernberg Gast auf dem Siegfried-Merkel-Platz und bezog eine 3:2-Niederlage. Foto: Rudi Walberer
Erst im Mai war der FC Wernberg Gast auf dem Siegfried-Merkel-Platz und bezog eine 3:2-Niederlage. Foto: Rudi Walberer
Volles Rohr von Johannes Pötzl. Foto: Rudi Walberer
Volles Rohr von Johannes Pötzl. Foto: Rudi Walberer
Tore müssen her.  Foto: Rudi Walberer
Tore müssen her. Foto: Rudi Walberer
Es werden auch an diesem Doppelspieltag zwei hart umkämpfte Spiele. Foto: Rudi Walberer Foto: Rudi Walberer
Es werden auch an diesem Doppelspieltag zwei hart umkämpfte Spiele. Foto: Rudi Walberer Foto: Rudi Walberer
Foto: Rudi Walberer
Foto: Rudi Walberer
Foto: Rudi Walberer
Foto: Rudi Walberer

Nach dem am Ende aus verschiedenen Aspekten etwas unglücklichen 1:2 beim SV Hahnbach ging die Tuchfühlung der SV Etzenricht zu den führenden Teams vorerst verloren. Andy Wendls Elf nimmt vor dem anstehenden Doppelspieltag den sechsten Rang ein. Nur sieben Punkte distanziert zu den zwei Gegnern am Samstag und am Montag, die mit jeweils neun Zählern auf dem 14. und 15. Platz rangieren.

Am Samstag führt der Weg des SV ins Roding-Chamer-Umland zum unbekannten FC Untertraubenbach. Am Montag gastiert ebenfalls um 16 Uhr der FC Wernberg in Etzenricht.

Die Enttäuschung über die überflüssige Niederlage in Hahnbach sitzt immer noch tief. Es gilt, diese Unzufriedenheit in Entschlossenheit umzuwandeln und wieder effizienter zu agieren.

Andy Wendl

Blick auf die Gegner

Auswärts ging Aufsteiger Untertraubenbach in Ränkam und Hahnbach mit 0:6 und 0:5-Packungen unter, siegte aber überraschend in der Vorwoche dank des Torjägers Luca Politanow mit 2:1 am Wasserwerk in Weiden. Die Weidener Kicker, in diesem Fall die des FC Ost, lieferten weitere drei Punkte für den inzwischen zweiten gebuchten Erfolg.

Also ein schwierig einzuordnender Gastgeber, der sein letztes Heimspiel mit 4:4 abschloss. Gegner war der FC Wernberg, der mit seinem neuen Trainer Christian Zechmann am Montag seine Visitenkarte an der Kohlberger Straße abgibt. Der FC, Vorjahreszehnter, nahm beim Spitzenreiter in Oberwildenau letzten Samstag ein 0:4 hin, sinnt demnach auf Wiedergutmachung.

Mit Wernberg trifft der SVE am Feiertag auf einen bekannten Spielpartner. In der Vorserie lernte der SV den FC als heimstarken und giftigen Gastgeber kennen und trat nach einem 1:3 die Heimfahrt an. Die Revanche glückte allerdings prompt im Mai, das 3:2 vor eigener Kulisse war hochverdient.

Effizienz soll gesteigert werden

Die Aufstellung für die beiden Einsätze weist zunächst für drei Positionen Unsicherheiten auf. Ob Noah Scheler, Stephan Herrmann und Thomas Paul dabei sein können, war zum Ende der Woche nicht klar. Sicher fehlen werden zwei Stürmer, Johannes Pötzl hat private Verpflichtungen und Fabian Kunz wurde vom Verein als verletzt gemeldet.

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