Raffiniertes Zusammenspiel und Klangerlebnis

Fahrenberg. Professionelle Musikerinnen und Musiker gepaart mit klangvollen Stimmen, die ausschließlich in ihrer Freizeit singen und aus der Region um den Fahrenberg kommen, war das Credo des LandKULTUR-Printzfestivals.

Foto: Franz Völkl
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Am Samstag war Klassik auf dem Fahrenberg beim Printzfestival im Rahmen des Waldthurner Kultursommers angesagt. Der Erfolg und die Qualität der musikalischen Darbietungen des Printzfestivals in der Wallfahrtskirche beeindruckte die Zuhörer.

Der künstlerische Leiter des Abends, Albert Sommer aus Vohenstrauß, hatte ganze Arbeit geleistet und ein gutes Händchen bei der Zusammenstellung des Programms und der Mitwirkenden bewiesen. Er selbst zeigte mit Kontrabass und an der Truhenorgel sein vielfältiges, musikalisches Können.

Klassik mit vielen Gesichtern

Das illuminierte Gotteshaus bot neben den Hauptprotagonisten auch einen Genuss für die Augen und hätte sogar noch einige Zuhörer mehr fassen können, was aber der musikalischen Stimmung keinen Abbruch tat.

Erstmals wurden Stücke dreier Oberpfälzer Musikschaffender Wolfgang Caspar Printz (Waldthurn), Franz Johannes Gleissner (Neustadt/WN) und Martin Vogt (Kulmain) in einem Konzert ergänzt mit Wolfgang Amadeus Mozart, Georg Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach und Anderen aufgeführt.

Das direkt vom Fuße des Fahrenberg stammende Gesangstrio TriAngel mit Steffi Daubenmerkl (Mezzosopran), Doris Völkl (Alt) und Andrea Götz (Sopran) überzeugten an diesem Abend mit klassischem Liedgut, ebenso der gemischte Waldthurner Chor tonART unter der Leitung von Christoph Pausch.

Alles aus der Orgel herausgeholt

Obwohl die Fahrenbergorgel doch etwas in die Jahre gekommen ist, war es unglaublich, was Hanns-Friedrich Kaiser aus den einzelnen Orgelpfeifen herausholte. Hinreißend war auch der Sologesang der Vohenstraußer Sopranistin Laura Demjan, der mit stehenden Ovationen quittiert wurde. Bei der Deutschen Arie Nr. 6 oder auch vom Credele al mio dolore von Georg Friedrich Händel erfüllte die Sopranistin das Gotteshaus bis in den letzten Winkel.

Vom musikalisch Gebotenem zeigten sich nicht nur Organisator Josef Forster und Waldthurns
Bürgermeister Josef Beimler schlichtweg begeistert. Die Verantwortlichen von LandKULTUR boten auch ein entsprechendes kulinarisches Rundherum am Kirchplatz.

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