Schleudertrauma nach Auffahrunfall

Weiden. Nach einem Auffahrunfall hatten ein Familienvater und dessen Tochter erst nicht bemerkt, dass sie ein Schleudertrauma hatten. Jetzt muss die Polizei genauer ermitteln.

Gestern ereignete sich um 12.30 Uhr am Rotkreuzplatz ein zunächst simpler Auffahrunfall. Ein Familienvater (52) aus dem Stiftland war mit seinem Volvo V 70 auf der Dr.-Martin-Luther-Straße stadteinwärts unterwegs. Mit im Fahrzeug saßen seine Tochter (22) und sein Sohn (19). Am Rotkreuzplatz, auf Höhe eines Fitness-Studios, fuhr dann eine nachfolgende Weidnerin (27) mit ihrem VW Passat auf den Volvo auf.

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Bei dem Aufprall war an den beiden PKW ein Schaden von jeweils 1.000 Euro entstanden. Auch die Unfallbeteiligten selbst sahen die Sache als Bagatellschaden an, tauschten die Personalien aus und einigten sich selbst. Am darauffolgenden Tag meldete sich der 52-Jährige bei der Polizeiinspektion und teilte mit, dass er selbst und auch seine 22-jährige Tochter bei dem Aufprall ein Schleudertrauma erlitten hätten. Es sind weitere Ermittlungen nötig.

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