Totenkopfschwimmen in Weiherhammer war ein voller Erfolg

Weiherhammer. Die Resonanz war nach zweijähriger Zwangspause mehr als erfreulich: Rund 100 Teilnehmer kamen zum dritten Totenkopfschwimmen der BRK-Wasserwacht mit anschließender Jahreshauptversammlung an den Baggerweiher.

Viel Spaß und auch Abkühlung bot das
Totenkopfschwimmen im Baggerweiher. Foto: Siggi Bock
Viel Spaß und auch Abkühlung bot das Totenkopfschwimmen im Baggerweiher. Foto: Siggi Bock
Foto: Siggi Bock
Foto: Siggi Bock
Den Geehrten gratulierten Vorsitzender
Martin Tafelmeyer (vorne Mitte mit
Maskottchen), Technischer Leiter Andreas
Gräf, Bürgermeister Richard Kammerer aus
Mantel, Gemeinderätin Johanna
Krauß(dahinter und rechts daneben) sowie
Josef Ott vom Kreisverband (hinten 4.von
rechts). Foto: Siggi Bock
Den Geehrten gratulierten Vorsitzender Martin Tafelmeyer (vorne Mitte mit Maskottchen), Technischer Leiter Andreas Gräf, Bürgermeister Richard Kammerer aus Mantel, Gemeinderätin Johanna Krauß(dahinter und rechts daneben) sowie Josef Ott vom Kreisverband (hinten 4.von rechts). Foto: Siggi Bock
Foto: Siggi Bock
Foto: Siggi Bock
Foto: Siggi Bock

Bei einer Wassertemperatur von 25 Grad schafften 60 der 100 angetretenen Schwimmerinnen und Schwimmer beim dritten Totenkopfschwimmen der BRK-Wasserwacht das Abzeichen in Gold. „Das spiegelt den hohen Fitnessstand der Weiherhammerer Bürger wider“ merkte Wasserwacht-Chef Martin Tafelmeyer an. Die Schwimmbegeisterten wetteiferten ohne Festhalten oder Hinstellen um drei verschiedene Abzeichen: Schwarz (eine Stunde), Silber (eineinhalb Stunden) oder Gold (zwei Stunden).

Schöne „Locaton“ für die Jahreshauptversammlung

Im Anschluss hielt die 598 Mitglieder zählende Ortsgruppe ihre Hauptversammlung erstmals am Weiherufer ab. Tafelmeyer begrüßte dazu stellvertretenden Geschäftsführer des BRK-Kreisverbands und der Kreiswasserwacht Josef Ott, Bürgermeister Richard Kammerer aus Mantel und Ratsmitglied Johanna Krauß für die Gemeinde Weiherhammer. Besonders freute sich Tafelmeyer über eine Abordnung der befreundeten Wasserrettung aus Seeham in Österreich.

Testen statt Schwimmen

Für die technische Leitung stellte Andreas Gräf fest, dass es zwar wenige Trainings- und Wachstunden im Hallenbad aufgrund der Schließung beziehungsweise Begrenzungen durch Corona gab. Dafür waren die Helfer zusätzlich durch den Betrieb der Teststation an zwei Wochentagen gefordert.

Im Herbst gelang noch ein Schwimmkurs. Sofern Training ging, fanden sich in den Altersklassen von sechs bis elf Jahren durchschnittlich 33 beziehungsweise 34 Kinder, in der Stufe ab zwölf Jahren 23 Jugendliche ein. Stolz zeigte sich Gräf bei der Verleihung von zehn bronzenen, sechs silbernen und acht goldenen Rettungsschwimm- und 19 Schnorchelabzeichen, die den Grundstock für eine spätere Tauchausbildung legen.

Trotz Corona den Kontakt nicht verloren

Jugendleiterin Stefanie Kisbauer berichtete von vielen Ideen und Aktionen, die man wegen der Pandemie nicht umsetzen konnte. „Dennoch haben wir versucht, die Kinder und Jugendlichen online bei der Stange zu halten.“ Eine Schnitzeljagd durch den Ort gab es dann noch als kleines Highlight.

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