Sport

Trainingsstart im Nachwuchsleistungszentrum

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Weiden. Die Corona-Pandemie hat auch das Nachwuchsleistungszentrum schwer getroffen. Die Spieler haben sich per Cyber-Training fit gehalten. Doch seit dem 4. Mai stehen die Spieler unter Einhaltung der Hygienekonzepte wieder auf dem Platz.

Die Spieler freuen sich darüber, dass sie endlich wieder auf dem Platz mit ihren Kameraden kicken können. Foto: Dagmar Nachtigall/SpVgg SV Weiden

Das Bayerische Fussball Verein (BFV) - Nachwuchsleistungszentrum der SpVgg SV Weiden hat seit dem 4. Mai wieder alle ihre Jugendmannschaften im Training.

Hygienevorschriften: Strenger als nötig

Natürlich unter strengen Hygienevorschriften. Diese werden teilweise sogar strenger umgesetzt, als nötig wäre. Die Trainingseinheiten sind dennoch freiwillig. Die Trainer tragen Masken und Jugendleiter Fabian Frey achtet sehr genau auf die Einhaltung der Standards.

Denn den Jugendlichen ist es enorm wichtig, endlich ihre Mitspieler wiederzusehen und mit ihnen live gegen den Ball zu treten. Nichtsdestotrotz soll kein Risiko eingegangen werden.

Unter Abstandsregelungen auf dem Platz

„Es ist einfach schön, wieder auf den Platz zu gehen und den Kontakt mit dem Fußball und dem Mitspieler zu haben“, erklärt Johannes Jähring. „Drei- bis viermal in der Woche haben wir fast fünf Monate Cyber Training gemacht, das war schon sinnvoll. Ich habe gespürt, dass es Muskelgruppen gibt, die ich bislang nicht gekannt habe“.

Trotzdem war dies nicht das, was die Jugendlichen glücklich machte. Nun können sie unter Abstandsregelungen zurück auf den Platz. Yannik Friedl freut sich besonders darüber, dass er seine Kameraden wieder live sehen kann. „Es ist einfach schön wieder mit den Mitspielern trainieren zu können“.

Das Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) achtet akribisch darauf, dass alle Hygienevorschriften eingehalten werden, weiß aber auch, dass die aktuellen Angebote mit Training ohne Körperkontakt die Akteure nicht auf lange Zeit befriedigen wird.

Kleine Öffnung ist ein Lichtblick

Eine aktuelle Saison weiterzuspielen ist in weiter Ferne und man rechnet damit, dass die Saison abgebrochen wird. Aber die Jugendlichen von der U12 bis zur U18 wollen wieder den Ball bewegen und aktiv sein. Da ist diese kleine Öffnung und das Engagement der Trainer, die ihre Spieler:innen intensiv in dieser COVID 19 Zeit begleitet haben, ein echter Lichtblick.

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