Tschechische Pilger besuchen die Freunde am „heiligen Berg der Oberpfalz“

Fahrenberg. Die Marianischen Männerkongregation (MMC) des Bezirks Fahrenberg konnte Pilger aus Pilsen, Stribro/Mies und Kladruby/Kladrau begrüßen.

Der MMC der Diözese Pilsen war zu Besuch in der Wallfahrtskirche Fahrenberg. Foto: Franz Völkl
Der MMC der Diözese Pilsen war zu Besuch in der Wallfahrtskirche Fahrenberg. Foto: Franz Völkl
Georg Schmidbauer referiert in der Wallfahrtskirche für die Gäste. Foto: Franz Völkl
Georg Schmidbauer referiert in der Wallfahrtskirche für die Gäste. Foto: Franz Völkl
Mit den Gästen  am Waldthurner Rathaus. Foto: Franz Völkl
Mit den Gästen am Waldthurner Rathaus. Foto: Franz Völkl
Foto: Franz Völkl
Foto: Franz Völkl
Foto: Franz Völkl

Pleystein, Vohenstrauß, Waldthurn, Albersrieth und der Fahrenberg waren die Stationen einer Pilgergruppe der Marianischen Männerkongregation (MMC) aus Pilsen und Mitgliedern der Gemeinden Stribro/Mies und Kladruby/Kladrau. Der MMC des Bezirks Fahrenberg hatte die Freunde aus dem Nachbarland eingeladen. Federführend war dabei der Vohenstraußer Obmann Konrad Uschold aus Unterlind. Bei den zwei Dutzend Gästen war die Altersspanne der Kinder, Frauen und Männer angefangen von drei bis 80 Jahren groß.

Beten und viel Interessantes zum Wallfahrtsort

Am Pleysteiner Kreuzberg hielt der tschechische Pater Miroslav Martis eine kurze Andacht mit Gebet und Gesang in tschechischer Sprache. Am Grab von P. Jiri Hájek, dem ehemaligen Erzdekan von Stribro in Vohenstrauß beteten die MMC-Mitglieder um den Frieden. Auf dem Heiligen Berg der Oberpfalz, dem Fahrenberg, zelebriete Martis eine Messe in Tschechisch-Deutsch-Latein.

Es folgte eine kleine Exkursion durch die Geschichte der Kirche und des Wallfahrtsortes, die der Organist und Historiker Georg Schmidbauer fachkundig erklärte. Im Dorftreff in Albersrieth trafen die böhmischen Pilger schließlich auf den Waldthurner Bürgermeister Josef Beimler, Pfarrer Norbert Götz und den Vorsitzenden der Dorfgemeinschaft, Dorfsprecher Andreas Bodensteiner.

Freundschaftliche Brücken wurden gebaut

Das Treffen wurde auf Deutsch, Tschechisch sowie Englisch abgehalten und viele fanden Themen, um nicht nur die gegenseitige Zusammenarbeit, sondern auch die Freundschaft zu erweitern. In Begleitung des Waldthurner Bürgermeisters hatten die Pilger anschließend Gelegenheit, die Eigenheiten des Marktes Waldthurn kennenzulernen, insbesondere das Rathaus, das Lobkowitzschloss und das Museum.

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