Viel Nostalgie bei den Serenaden im Max-Reger-Park

Weiden. Die Serenade am Sonntag im Maxreger-Park stand ganz im Zeichen bekannte Melodien aus Operette, Tonfilmschlager und Musical.

Auf der Serenadenbühne wagte Holger Popp mit Tamara-Raphaela Hirschmann ein kleines Tänzchen. Foto: Reinhard Kreuzer

„Kann denn Liebe Sünde sein?“ Dieser Frage gingen Tamara-Raphaela Hirschmann (Sopran) und Holger Popp (Tenor) bei der Serenade im Max-Reger-Park am Sonntag nach und nahm das Publikum mit auf eine musikalische Reise in „die gute alte Zeit“. Es erklangen bekannte Melodien aus Operette, Tonfilmschlager und Musical.

Zwei Stunden beste Unterhaltung

Eröffnet hat sie den Sonntagnachmittag vor 300 Zuhörern bei herrlichem Sonnenschein im Max-Reger-Park mit „Musik! Musik! Musik!“ und diese zog sich über die knapp zwei Stunden hin. Wobei die Liebe in den Texten nicht zu kurz kam. Schon, das Motto, das in den Dreißigern Zarah Leander sang.

Tamara-Raphaela Hirschmann

Die Initiatorin des Nachmittags erhielt ihren ersten klassischen Gesangsunterricht am Augustinus Gymnasium in Weiden. Nach dem Abitur 2006 studierte sie zunächst in Dresden und dann in Nürnberg Chorleitung und Gesangspädagogik; außerdem besuchte sie Meisterkurse am Mozarteum Salzburg.

Aktuell ist sie als freischaffende Musikpädagogin für die Fächer Gesang und Klavier, als Sängerin sowie als Chorleiterin des Chors des Landestheater Oberpfalz tätig. Außerdem hat sie 2020 ihre Zusatzausbildung zur Theaterpädagogin am Institut für Jugendarbeit in Gauting erfolgreich abgeschlossen.

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