Von der Brandschutzerziehung zum richtigen Einsatz

Pressath. Die Freiwillige Feuerwehr Pressath war am Mittwochvormittag zur Brandschutzerziehung im Kindergarten in Pressath vorgefahren. Von da ging es danach direkt zu einem richtigen Einsatz.

Staunende Kinderaugen bei den Atemschutzträgern Foto: Feuerwehr Pressath
Staunende Kinderaugen bei den Atemschutzträgern Foto: Feuerwehr Pressath
Kommandant Andreas Kneidl erklärt das Einsatzfahrzeug Foto: Feuerwehr Pressath
Kommandant Andreas Kneidl erklärt das Einsatzfahrzeug Foto: Feuerwehr Pressath
Danach ging es direkt zu einer ausgedehnten Ölspur im Stadtgebiet Pressath Foto: Feuerwehr Pressath
Danach ging es direkt zu einer ausgedehnten Ölspur im Stadtgebiet Pressath Foto: Feuerwehr Pressath
Foto: Feuerwehr Pressath
Foto: Feuerwehr Pressath
Foto: Feuerwehr Pressath

Sieben Feuerwehrkameraden der Pressather Wehr, darunter Kommandant Andreas Kneidl, Jugendwart Jonas Plößner und ein Betreuer der Kinderfeuerwehr Pressath waren am Mittwochmorgen mit dem Löschfahrzeug LF 20 beim Pressather Kindergarten vorgefahren, um den Kindern das Thema Feuerwehr etwas näherzubringen. „Unter anderem bauten wir einen Löschangriff auf, bei dem jedes Kind einmal selbst löschen konnte“, so Kommandant Kneidl.

Allen hat es sehr viel Spaß gemacht

Außerdem zeigten zwei Atemschutzgeräteträger jeder Kindergartengruppe ihre Ausrüstung. Die Kinder konnten einen Funkspruch absetzen und die Geräte selbst in die Hand nehmen. Am Feuerwehrfahrzeug wurde noch die technische Ausrüstung erklärt und zum Abschluss durfte jedes Kind in der Mannschaftskabine Platz nehmen. „Nicht nur den Kindergartenkindern, sondern auch uns hat es wieder großen Spaß gemacht“, so der Kommandant im Nachgang.

Ausgedehnte Ölspur im Stadtgebiet

Während der Brandschutzerziehung wurde von den Feuerwehrkräften eine ausgedehnte Ölspur entdeckt, die sich weitläufig über das Stadtgebiet Pressath erstreckte. Betroffen waren Rosenstraße, Rückenbühl, Schlehenstraße, Schulstraße und Kleinbach. Um diese Ölspur zu beseitigen, mussten 20 Säcke mit je 15 Kilogramm Ölbindemittel verstreut werden. Da sich dieser Einsatz über fast zweieinhalb Stunden hinzog, gab es zwischendrin zur Stärkung eine kleine Verpflegung.

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