Vorhang schließt sich: Bühnensommer im Theaterdreieck für dieses Jahr beendet

Kirchenthumbach. Auch die dritte Station des Bühnensommers im Theaterdreieck war ein voller Erfolg und restlos ausverkauft.

Die Kirchenthumbacher begannen im Gagglhof als erstes zu spielen.
Zeigten lustige Sketche und zogen dann weiter ins Nußsteinhaus und in den
Garten zum Biemichl. Foto: Petra Lettner
Die Kirchenthumbacher begannen im Gagglhof als erstes zu spielen. Zeigten lustige Sketche und zogen dann weiter ins Nußsteinhaus und in den Garten zum Biemichl. Foto: Petra Lettner
Foto: Petra Lettner
Foto: Petra Lettner
Foto: Petra Lettner
Foto: Petra Lettner
Foto: Petra Lettner
Foto: Petra Lettner
Foto: Petra Lettner
Foto: Petra Lettner
Foto: Petra Lettner
Foto: Petra Lettner

Der Bühnensommer im Theaterdreieck wanderte weiter und macht nach Grafenwöhr und Eschenbach nun in Kirchenthumbach seine letzte Station.

Die Freiluft-Standorte im Gagglhof, im Nußsteinhaus sowie im Garten vom Biemichl waren gut gewählt und mit insgesamt 270 Karten im Vorverkauf restlos ausverkauft. Die drei Theatergruppen aus Kirchenthumbach, Eschenbach und Grafenwöhr hatten jeweils ein halbstündiges Programm vorbereitet, das abwechselnd an den Spielstätten vorgeführt wurde.

So hatten die Kirchenthumbacher beispielsweise mehrere Sketche vorbereitet, die für Unterhaltung und große Lacher sorgten. Dazwischen sorgten Peter Eller, Stefan Schober und Vinzenz Plößner als Men in Black als Wortakrobaten für Stimmung.

Genuss für Leib und Seele

Die Spielstätten boten in der Pause Getränke und Fingerfood an. Vom Tomaten-, Radieschen- und Schnittlauchbrot über Theater-Obatzten oder Theater-Füße, Geräuchertes, Blätterteigröllchen und Zwiebelkuchen war für jeden etwas dabei.

Fortsetzung folgt?!

Wie in Grafenwöhr und Eschenbach war der Bühnensommer auch in Kirchenthumbach ein voller Erfolg und schreit förmlich nach einer Fortsetzung. Die drei Theatergruppen haben während der Vorbereitungszeit richtige Freundschaften entwickelt und Spaß bei den Aufführungen. So besteht die berechtigte Hoffnung, dass der Bühnensommer im Theaterdreieck eine feste Institution wird.

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