Waldthurner Damentrio feiert mit einem musikalischen Feuerwerk

Spielberg. Der Spielberger Feiler Kulturstodl, akustisch und lichttechnisch gut ausgestattet, bot ein außergewöhnliches Ambiente für eine besondere Geburtstagfeier der Gesangsgruppe TriAngel.

Mit diesem Damen ist gut zu spaßen: Doris Völkl, Steffi Daubenmerkl und Andrea Götz (von links). Foto: Franz Völkl
Mit diesem Damen ist gut zu spaßen: Doris Völkl, Steffi Daubenmerkl und Andrea Götz (von links). Foto: Franz Völkl
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Das Trio aus Waldthurn Andrea Götz (Sopranstimme), Steffi Daubenmerkl (Mezzosopran) und Doris Völkl (Altstimme) blickten an diesem Ehrentag musikalisch auf das vergangene Jahrzehnt zurück. Dazu hatten sie sich zahlreiche Musikerinnen und Musiker, die sie in diesen zehn Jahren musikalisch begleitet haben, zur Geburtstagsfeier eingeladen.

Eine Show mit illustren Gästen

Bei dieser musikalischen Reise vom Jahr 2012 bis in die Gegenwart, zeigte sich, welch unglaubliches Potenzial und welche Bandbreite in diesem Dreigesang und auch in ihren Gesangsgästen steckt. Die Lennesriether Ramasuri-Moderatorin Doris Vitzthum, die Stimme von Herzblatt und der Howard Carpendale der Waldthurner Trachtenkapelle Hans-Peter Reil führten launig durchs Programm und interviewten immer wieder zwischen den Liedern die Protagonisten.

Die Zeit nahm sich das Publikum gerne

TriAngel freute sich zusammen mit Manuela Grünauer, der musikalischen Alleskönnerin am E-Piano, dass sich die vielen Besucher das Motto „Nimm Dir Zeit“ wörtlich genommen hatten. Mit ihrem treuen Begleiter der ersten Stunde Georg Schmidbauer intonierten sie das von Schmidbauer komponierte Fahrenberglied.

Eine originelle Version des oberpfälzisch-hochdeutsch-tschechischen Kartoffelliedes boten sie mit Ferdl Völkl aus Burgtreswitz auf dem Akkordeon. Auch der Waldthurner Bürgermeister Josef Beimler ließ es sich nicht nehmen, zusammen mit Markträtin Maria Greim und Marktrat Andreas Troidl sowie Dr. Michael Troidl der erfolgreichen Gesangsgruppe mit einem Blumenstrauß zu gratulieren.

Die jungen Musiker Basti Bäumler (Steirische, Gitarre und Gesang) und Fabi Klotz (Tenorhorn) aus Waldthurn glänzten als ausgefuchste und mitreißende Musiker. Aber auch nachdenkliche Songs wie „Amoi seg ma uns wieder“ und „Weit, weit weg“ von Hubert von Goisern boten TriAngel mit Basti Bäumler an der Gitarre und Marina Daubenmerkl am E-Piano.

Ein Trio mit unerschöpflichen Humor

In einem wahren Showprogramm zeigte sich die komödiantische Seite von TriAngel bei einer eigenen Fassung der Schönheitskönigin, der Uraufführung des Jungfernherzes und dem Postfrosch. Hans Fröhlich und die Wirtshauseck Muse waren aus Weiden an die Grenze zum Flosser Land gekommen, um musikalisch mitzufeiern.

Tom Zilbauer aus Wilchenreuth begleitet das Trio als Organist in Gotteshäusern und war der optimale Partner für das vielseitige Trio bei der klassischen italienischen Komposition „Ombra mai fu“. Auch seinen Organistenkumpel, dem Waldthurner Sandro Reil, unterstützte er bei dessen gesanglichem Skandal im Sperrbezirk auf der Bühne. Eine Pusteblume und einen Landler schickten Ute und Albert Sommer aus Vohenstrauß, zusammen mit Manuela Grünauer und Doris Völkl an den Gitarren ins Weite des Stodels.

immer für eine Überraschung gut

Schließlich wurden die Besucher Zeugen einer mysteriösen Verwandlung. Aus der Moderatorin wurde der Freddy Quinn vom Bodensee. Der interpretierte auf seine eigenwillige Art und Weise zusammen mit Schmidbauer „La Paloma“.

Beste Unterhaltung bot TriAngel gegen Ende der alle überraschenden, musikalischen Geburtstagsfeier mit Albert Sommer am Piano und Ha-Pe Reil beim „Oh, Donna Clara“ .Den grandiosen Schlusspunkt des Abends setzte TriAngel mit der Feststellung „Die Männer sind schon der Liebe wert“.

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