Webcams jetzt in städtischer Hand

Weiden. In Weiden gibt es einige Webcams. Da wäre unsere, von der Stadtgalerie Baustelle und zum Beispiel noch drei weitere. Die gehörten früher dem verstorbenen Weidener Unternehmer Gert Rippl. Jetzt hat dessen Witwe Inge Rippl die Kameras der Stadt vermacht. 

Von überall auf der Welt können ehemalige Weidener dank der Webcams sehen, was in der Heimat gerade so los ist. Zum Beispiel hier auf der Baustelle der Stadtgalerie
Von überall auf der Welt können ehemalige Weidener dank der Webcams sehen, was in der Heimat gerade so los ist. Zum Beispiel hier auf der Baustelle der Stadtgalerie

Die drei Webcams sind am Kirchturm St. Michael, am Alten Rathaus und am Unteren Tor angebracht. Unter www.weiden.de, www.webcam.weiden.de und www.weiden-zuhause.de kann man sich die Bilder, die die Kameras aufzeichnen anschauen. Laut der Stadt Weiden wurden vom ersten Januar bis zum 20. Januar schon 150.000 Zugriffe gezählt. Oberbürgermeister Kurt Seggewiß freute sich, dass Inge Rippl die Kameras an die Stadt übergab.

Vor allem bei Ex-Weidenern wären die Aufzeichnungen sehr beliebt. Man kann sich von überall in der Welt anschauen, was gerade in Weiden passiert. Auch viele ehemals in Grafenwöhr stationierte Soldaten, die wieder nach Amerika zurückkehren mussten, würden sich so über das aktuelle Wetter in Weiden, die Lage bei Veranstaltungen oder einfach den aktuellen Stand der Dinge informieren.

Der beliebte Service für „Exil-Weidener“ und Interessierte in aller Welt erfährt seine Fortsetzung. V.l. OB Kurt Seggewiß, Frau Inge Rippl, Harald Rippl im OB Konferenzzimmer bei der Übergabe der Webcams an die Stadt Weiden.
Der beliebte Service für „Exil-Weidener“ und Interessierte in aller Welt erfährt seine Fortsetzung. V.l. OB Kurt Seggewiß, Frau Inge Rippl, Harald Rippl im OB Konferenzzimmer bei der Übergabe der Webcams an die Stadt Weiden.

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