Wichtige Partnerschaft für internationale Zusammenarbeit

Weiden. Rachel Lefebvre, COO von International SOS Government Services, zeigte sich von der Arbeit des Klinikums Weiden für US-Soldaten beeindruckt.

Das Team um COO Rachel Lefebvre mit Henry Owayne, Marco Mazzafiore und Christopher Cammish zeigten sich beeindruckt von den Möglichkeiten, die das Klinikum Weiden auch den US-amerikanischen Patienten und deren Angehörigen bietet. MUDr. Jan Kadlecek und Dr. Markus Schaffer (von links) informierten die US-Delegation dabei über verschiedene Bereiche. Foto: Kliniken Nordoberpfalz, Michael Reindl

Seit vielen Jahren ist das Klinikum Weiden einer der größten Partner bei der medizinischen Versorgung von US-Militärangehörigen und deren Familien. Für die hervorragende Behandlung und Betreuung dieser Patienten hat sich jetzt eine Delegation von International SOS TRICARE um Rachel Lefebvre bedankt und dabei auch das Klinikum Weiden besichtigt.

Wichtiger medizinischer Anbieter

Bei einem Deutschlandbesuch machte Rachel Lefebvre, Chief Operation Officer (COO) des TRICARE Overseas Program bei International SOS Government Services, auch Halt am Klinikum Weiden. MUDr. Stepanka Senkyrova, Fachärztin der Klinik für Allgemeinchirurgie, stellte ihr und der US-Delegation dabei die Kliniken Nordoberpfalz und das Behandlungsspektrum am Klinikum Weiden im Detail vor.

„Sie sind einer der wichtigsten medizinischen Anbieter in Deutschland für uns. Für die großartige medizinische Versorgung, die sie unseren Patienten bieten, möchte ich mich außerordentlich bei dem gesamten Team der Kliniken Nordoberpfalz bedanken“, so Rachel Lefebvre.

Verschiedene Abläufe vorgestellt

Nach der Vorstellung besichtigten die Gäste auch die Landeplattform am Klinikum Weiden. Werden US-amerikanische Patienten per Hubschrauber angeliefert, werden diese in einem speziellen Raum an das Ärzte- und Pflegeteam der Notaufnahme übergeben.

MUDr. Jan Kadlecek (Oberarzt Klinik für Unfallchirurgie) und Dr. Markus Schaffer, Oberarzt in der Radiologie erläuterten den Besuchern zudem die Abläufe in der Notaufnahme und stellten die technischen Möglichkeiten im Bereich der Radiologie dar, wie beispielsweise das „3,5 Tesla MRT“ oder die biplane Angiographieanlage. Dr. Ines Erhardt, ärztliche Leiterin des Perinatalzentrums, stellte der Delegation von International SOS zum Abschluss der Tour den Kreißsaal genauer vor – hier werden jährlich viele Kinder von US-Patientinnen geboren.

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