Sport

"Wunschspieler" wechselt zu SpVgg SV Weiden

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Weiden. Nico Argauer schnürt seine Fußballschuhe ab sofort für die SpVgg SV Weiden. Endlich der "Wunschspieler aus der Oberpfalz" auf den der Verein so lange hofft.

Läuft ab sofort in schwarz-blauen Trikot auf: Nico Argauer wechselt zur SpVgg SV Weiden. Bild: Dagmar Nachtigall.

Die SpVgg SV Weiden präsentiert stolz das "beste Sturmtalent aus der näheren Umgebung": Ab 1. Juli spielt Nico Argauer (23) in den Farben der Schwarz-Blauen, wie der Verein mitteilt. Damit steigt der junge Offensivmann in die Fußstapfen seines Vaters Markus Argauer, der bereits am Weidener Wasserwerk seine Fußballschuhe geschnürt hat.

Grundstein für Fußballzukunft 

Der Stürmer Nico Argauer stößt vom SC Luhe-Wildenau zum Landesligisten. „Die SpVgg SV Weiden ist bereits seit mehr als drei Jahren an mir als Fußballer und Person interessiert und hat immer mit mir Kontakt gehalten“, erzählt der Neuzugang. Er freut sich richtig auf die Zeit bei den Weidenern: „Ich habe bereits vier Jahre für die SpVgg bis zur C-Jugend gespielt, danach wechselte ich zur SpVgg Schirmitz und ab den A-Junioren spielte ich beim SC Luhe-Wildenau. Ich bin quasi ein Rückkehrer, der sich freut mit seinen alten Kumpels wie Moritz Zeitler, Michael Busch, Fabian Helleder oder Dennis Paulus zusammenzuspielen."

Der Industriekaufmann nennt mehrere Gründe für seinen Wechsel: „Ich will mich zum einen fußballerisch verbessern und das was bei diesem Verein in den letzten Jahren passiert ist, ist mehr als bemerkenswert. Beeindruckend sind dann noch die neuen Kunstrasenplätze, da sehe ich für mich die optimale Zukunft“. Sein Ziel sei mit seinem neuen Verein einfach noch höherklassiger zu spielen.

Sein neuer Coach Andreas Scheler freut sich auf den vielseitig einsetzbaren Nico Argauer: „Er hat eine enorme Durchschlagskraft und ist ein echter Mentalitätsspieler und gerade sein Charakter gefällt mir, damit werden unsere Sturmreihen einfach variabler“. Besonders beeindruckend sind seine 25 Treffer aus 20 Spielen in dieser Saison. Das freut auch den ersten Vorsitzenden Michael Kurz, der betont: „Endlich haben wir unseren Wunschspieler aus der Oberpfalz“. 

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