Zwei E.ON-Meisterpreise gehen in die Nordoberpfalz

Regensburg/Leuchtenberg/Neustadt/WN. Zwei Gewinner des Meisterpreises der E.ON Energie Deutschland kommen aus dem Landkreis Neustadt/WN und E.ON zeichnete sie nun aus.

Verleihung des E.ON-Meisterpreises 2022 in Regensburg: Ulrich Gagneur (E.ON) mit den Preisträgern Marco Gruber und Fabian Walter sowie HWK-Präsident Dr. Georg Haber (von links). Foto: E.ON/altrofoto.de

Schon seit 1997 würdigt E.ON herausragende Leistungen im Handwerk. Auch 2022 sind in Kooperation mit der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz wieder fünf junge Handwerksmeister mit dem Meisterpreis der E.ON Energie Deutschland ausgezeichnet worden. Die mit jeweils 1.600 Euro dotierten Preise wurden am Montag in Regensburg verliehen.

Preisträger aus Neustadt/WN und Leuchtenberg

Zwei Preisträger kommen aus der Nordoberpfalz. Einer davon ist Fabian Walter. Der Neustädter ist Meister im Elektrotechniker-Handwerk und hat seine Prüfung mit einem sehr guten Ergebnis abgeschlossen, genau wie Marco Gruber aus Leuchtenberg. Er ist Meister im Installateur- und Heizungsbauer-Handwerk.

„Mit dem Meisterpreis machen wir deutlich, dass Höchstleistungen nicht nur in Wissenschaft und Industrie, sondern gerade auch im Handwerk erbracht werden“, so Ulrich Gagneur, E.ON Leiter Verkauf Energielösungen Süd. „Der Preis soll die jungen Handwerksmeister in ihrem Berufsleben unterstützen und sie weiterhin zu guten Leistungen motivieren. Fachlich versierte Handwerker werden stärker gebraucht denn je.“

Meister und Master

Der Präsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz, Dr. Georg Haber, hob hervor, dass E.ON mit dem Meisterpreis einen wertvollen Beitrag für die Positionierung des Handwerks in der Öffentlichkeit leiste. „Die Anerkennung für Höchstleistungen im Handwerk durch ein Unternehmen wie E.ON Energie Deutschland setzt ein sichtbares und richtiges Zeichen in der Öffentlichkeit: Sie ist der Beweis dafür, dass man im Handwerk einen tollen Karriereweg einschlagen kann“, sagte Haber. Ohne gut ausgebildete Handwerksmeister sei eine florierende Wirtschaft im Freistaat undenkbar. „Eine funktionierende Wirtschaft braucht Meister und Master“, so Haber.

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