Ein besonderes Erlebnis auch für „Nicht-Opern-Fans“

Grafenwöhr. „La Traviata remixed“, das ist eine Oper, die ein bisschen anders ist, als man sie kennt. Anders gestalten sich auch die Kosten.

Gerhard Hösl, Michael Konstantion und Edgar Knobloch (von links) freuen sich auf das Kulturhighlight im Juli. Foto: Renate Gradl

Auf der Naturbühne am Schönberg gastiert von 1. bis 3. Juli das Opernfestival Oberpfalz. „Auch für die bisherigen Nicht-Opern-Fans soll das Festival ein schönes Erlebnis werden“, sagt Michael Konstantin, der Intendant, künstlerischer Leiter und Dirigent in seiner Person vereinigt.

Die noch junge Institution Opernfestival Oberpfalz setzt sich überwiegend aus professionellen Künstlern aus der ganzen Region zusammen. Sie haben sich zum Ziel gesetzt die musikalische Kunstform im ländlichen Raum auf die Bühne zu bringen.

Kultur ist nicht ganz billig

„Das Projekt ist ziemlich kostenaufwendig“, weiß auch Bürgermeister Edgar Knobloch. Viele Töpfe werden deshalb angezapft, um die Kosten zu stemmen. Neben der Stadt und dem Bauhof haben nun die Vereinigten Sparkassen Eschenbach-Neustadt-Vohenstrauß mit einer 1000-Euro-Spende einen weiteren Teil dazu beigetragen. „Auch uns war wichtig, dieses Kulturprojekt zu fördern“, meinte Vorstand Gerhard Hösl.

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