Ein effektives Netzwerk für junge Leute

Weiden. Das Projekt "Jugend stärken im Quartier" wurde nach über sechs Jahren mit einer Abschlussveranstaltung beendet, das Fazit fiel positiv aus.

Insgesamt konnten mit dem Projekt über 400 Jugendliche erreicht werden. Foto: Stadt Weiden

Mit einer Abschlussveranstaltung in den Räumen des Kolping-Bildungswerks Ostbayern wurde das Projekt „Jugend stärken im Quartier“ nach einer Laufzeit von sechseinhalb Jahren beendet. Das Modellprogramm hatte als Hauptziel, junge Menschen erfolgreich in Schule, Ausbildung und Beruf zu integrieren.

Die Schwelle von der Schule zum Beruf

Die am Konzept beteiligten Kooperationspartner waren unter anderem das Kolping-Bildungswerk, das Jugendamt der Stadt Weiden, die GFI, die Agentur für Arbeit und Weidener weiterführende Schulen. Alle Akteure haben gemeinsam, dass sie sich von jeher jungen Menschen widmen, die am oft schwierigen Übergang von Schule zu Beruf stehen.

Umso zielorientierter war im Ergebnis die Zusammenarbeit in den vergangenen sechseinhalb Jahren. Während dieser Zeit konnte die Initiative mehr als 400 Kinder und Jugendliche, die in Weiden und Umgebung ihren Wohnsitz haben, erreichen.

Konkrete Erfolgsgeschichten präsentiert

„Das effektive Netzwerk, das sich durch dieses Projekt gebildet hat, das nehmen wir als stabile Grundlage für künftige Herausforderungen in der Arbeit mit“, betonte Susanne Reinhardt mit Blick auf die Zukunft. Das Gelingen des Programms bestätigte auf der Abschlussveranstaltung die Präsentation von „Erfolgsgeschichten“: Berichte über junge Menschen, die mithilfe der Förderung wichtige Bausteine für ihre Zukunft setzen konnten.

Das Modellprogramm „Jugend stärken im Quartier“ wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und durch den Europäischen Sozialfonds gefördert.

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