Hospizdienst verabschiedet langjährige Mitstreiter

Weiden/Neustadt/WN. Im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes verabschiedete der ambulante Hospizdienst und das Hospiz St. Felix, zwei langjährige Mitglieder der Hospizarbeit.

Zum Dankgottesdienst kamen auch die kommissarische Diözesanleiterin Elisabeth Lohner (links), sowie die Bezirksgeschäftsführerin Iris Mages (zweite von rechts) und der kommissarische Diözesangeschäftsführer Leonard Bartosch. Bild: Malteser Weiden
Zum Dankgottesdienst kamen auch die kommissarische Diözesanleiterin Elisabeth Lohner (links), sowie die Bezirksgeschäftsführerin Iris Mages (zweite von rechts) und der kommissarische Diözesangeschäftsführer Leonard Bartosch. Bild: Malteser Weiden
Susanne Wagner (links) und Elke Lauterbach (rechts) bedankten sich bei Baronin Gemmingen für die stete Unterstützung. Bild: Malteser Weiden
Susanne Wagner (links) und Elke Lauterbach (rechts) bedankten sich bei Baronin Gemmingen für die stete Unterstützung. Bild: Malteser Weiden
Malteser Weiden
Malteser Weiden

Umrahmt von der siebenköpfigen Bläsergruppe um Pfarrer Hermann Bock feierte der Hospizdienst einen Dankgottesdienst in der Klosterkirche St. Felix. Pater Siegmund und Pfarrer Bock dankten besonders den vielen Helferinnen und Helfern im ambulanten Hospizdienst, sowie den Pflegekräften im stationären Hospiz für ihre wertvolle Arbeit.

Wie sehr die Arbeit im Hospizbereich geschätzt wird, zeigte die Anwesenheit der kommissarische Diözesanleiterin Elisabeth Lohner, sowie des kommissarischen Diözesangeschäftsführers Leonard Bartosch und der Bezirksgeschäftsführerin Iris Mages.

Besonderer Einsatz während Pandemie

Lohner bedankte sich bei Susanne Wagner und Elke Lauterbach, dass diese, besonders in den von Corona bestimmten Zeiten, ihren Patienten noch mehr als sonst, ihre Zuwendung auf Aufmerksamkeit schenkten.

Einen ganz besonderen Dank sprach die Leiterin der stationären Einrichtung, Susanne Wagner, auch im Namen ihrer Kollegin Elke Lauterbach vom ambulanten Dienst, an Baronin von Gemmingen aus, ohne deren Unterstützung es wohl das stationäre Hospiz nicht geben könnte. Mit einem Rosenstock für ihren Garten dankten die beiden für die stete Unterstützung und allzeit gute Zusammenarbeit.

Von Beginn an mit dabei

Malteser Geschäftsführer Dieter Landgraf war es vorbehalten, die Laudatio für Pfarrer Hermann Bock zu halten. Ein Mann der ersten Stunde, der nicht nur als Mitglied des Initiativkreises, sondern im Besonderen in seiner Eigenschaft als Geistlicher, seit Gründung des Hospizdienstes bei allen Entsendungsfeiern und Gedenkgottesdiensten nicht nur dabei war, sondern diese mit seinen Predigten und Gestaltungen immer zu einem besonderen Erlebnis werden ließ.

Dank an großzügige Unterstützerin

Das Schlusswort hatte die Stadt- und Kreisbeauftragte Barbara Faltenbacher, die ebenfalls die aufopferungsvolle Arbeit aller im Hospizdienst Beschäftigten, egal ob Haupt- oder Ehrenamt, hervorhob. Auch von ihr durfte die bisherige Diözesanleiterin, Baronin Gemmingen, mit einem Präsent besonderen Dank für die Unterstützung erfahren, auch auf persönlicher Ebene.

Freifrau von Gemmingen zeigte sich sehr überrascht, dass ihr nach ihrem Ausscheiden als Diözesanleiterin nochmal soviel Ehre zuteilwird. Im Anschluss an den Dankgottesdienst traf man sich zu einem kleinen Empfang im Klostergarten. An dieser Stelle auch noch ein besonderer Dank an Elke Lauterbach, die – wie immer -, alles bestens organisiert hatte

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