In einer Christbaum-Plantage hat es richtig gefunkt

Letzau. Simone und Matthias Schreier-Lunz gaben sich in der Letzauer Nepomuk-Kirche das Ja-Wort. Getraut wurden sie vom Abt des Klosters Metten.

Gaben sich in Letzau das Ja-Wort: Simone und Matthias Schreier-Lunz. Foto: Franz Völkl

Der Blick über die Staatsstraße Vohenstrauß-Weiden, direkt auf die Christbaumplantage gegenüber dem Sparrerwirt brachte der Sparrerwirtstochter Simone Nickl das große Glück. Gegenüber dem bekannten Landgasthaus bei Letzau traf sie dort Matthias Schreier-Lunz.

Mitten an einem kalten Dezembertag im Jahr 2018 funkte es zwischen den beiden inmitten von Christbäumen. Nun trat das Paar in der Letzauer St. Johannes Nepomuk-Kirche vor den Traualtar. Getraut wurden sie vom Abt des Klosters Metten, Wolfgang Hagl.

Zimmererleute standen Spalier

Die Braut ist bei der Firma Holzbau Riedl in Lennesrieth beschäftigt und kümmert sich hier hauptsächlich um die Lohnabrechnungen. Schneidige Zimmererleute standen nach der Trauung am Kirchenportal. Der aus dem Georgenberger Ortsteil Dimpfl stammende Matthias Schreier-Lunz ist Leiter der Kläranlagen der Stadt Pleystein.

Die standesamtliche Trauung fand im Rathaus Georgenberg durch die Georgenberger Bürgermeisterin Marina Hirnet und den Pleysteiner Rathauschef Rainer Rewitzer statt.

Jede Menge Gratulanten

Zu den Gratulanten gehörten auch die Theatergruppe Letzau, die Landjugend Burkhardsrieth und sinnigerweise die sogenannten Christbaumfritzen. Sogar ein Glücksschwein samt Schlotfeger kreuzte im Letzau auf. Zur Feier ging es nach Pleystein ins Zottbachhaus, das Paar wird in Letzau beim Sparrerwirtshaus wohnen.

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