Mission Possible rocken den Max-Reger-Park

Weiden. Bei den Serenaden im Max-Reger-Park wurde am Mittwoch getanzt, "dass es staubt" - und das im wahrsten Sinne des Wortes. Bei insgesamt 42 Klassikern des Rock'n'Roll war das auch kein Wunder.

Mit insgesamt 42 Songs begeistere Mission Possible bei den Serenaden. Foto: Reinhard Kreuzer
Mit insgesamt 42 Songs begeistere Mission Possible bei den Serenaden. Foto: Reinhard Kreuzer
Foto: Reinhard Kreuzer
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„Rock is our Life“ – so war der Serenadenabend am Mittwoch übertitelt. Mission Possible unter der Leitung von Lukas Alt und Benedikt Wirner begeisterten die Fans der 1950er und 1960er Jahre mit Rock’n’Roll und ließ die Herzen mit Klassikern wie Chuck Berry oder Status Quo höher schlagen.

Eine umfangreiche Setlist mit 42 Songs

Mit 42 vorgetragenen Songs und Instrumentalstücken zeigten die sechs Musiker, was sie alles in ihrem Programm verpackt hatten. Es begann mit „Caroline“ von Neil Diamond dem US-amerikanischen Sänger und Songwriter. Und gleich darauf lockte „Proud Mary“, der durch Creedence Clearwater Revival bekannt wurde. Hier handelt es sich aber nicht um ein stolzes Mädchen, der Rhythmus der Band erinnert an einen Schaufelraddampfer auf dem Mississippi.

Tanzen, dass es staubt

Immer wieder lockte Lukas Alt das Publikum: „Kommen Sie und schwingen Sie das Tanzbein, wenn auch auf harten Untergrund.“ So war es dann auch, es wurde staubig, aber egal, selbst Kinder und Jugendliche gingen harmonisch mit.

Die gut 1.000 Zuhörer mischten sich von Jung bis Alt. Dann ging es auch bayerisch zu mit „Mia san a Bayerische Band“ und „Schickeria“ von der Spider Murphy Gang.

Solo am Piano

Ohne Unterbrechung ging es mit Elvis Presleys „Jailhouse Rock“ weiter und bei „Mess around“ wurde auch herumgealbert. Da glänzte Felix Weber am Piano bei seinem Soloeinsatz. Weitere Bandmitglieder sind Sebastian Harrer und Sebastian Reber als Bassist. Um das singbare Spektrum er erweitern, bemühte sich die Band vor fünf Jahren eine Sängerin an Bord zu holen.

Seither sorgt June Valentine für den weiblichen Gesang in der Band. Weitere Hits und Schlager folgten mit „Walk of life“, „Highway to Hell“ oder „Old time Rock’n’Roll“. Es klang aus mit „The Look“ und „Living on an island“.

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