Reservisten feiern ihren Ehrenvorsitzenden

Leuchtenberg. „Der Motor der Leuchtenberger Reservistenkameradschaft“, so bezeichnete Vorsitzender Alfred Kick den Ehrenvorsitzenden Werner Kunz.

Vorsitzender Alfred Kick (rechts) überreicht dem Gründer der Leuchtenberger Reservistenkameradschaft Werner Kunz ein Präsent zum Geburtstag. Foto: Sieglinde Schärtl

Er gratulierte ihm nachträglich zum 85. Geburtstag, den er leider pandemiebedingt vor zwei Jahren nicht feiern konnte. Da jetzt sein 87. fast auf den Tag genau ansteht, nahmen die Kameraden die Gelegenheit wahr, um jetzt bei Jahreshauptversammlung der Kameradschaft gebührend ihren Ehrenvorsitzenden zu feiern.

Ein großes Vorbild

Kick stellte heraus, dass es ohne Werner Kunz die Reservisten in Leuchtenberg nicht geben würde, mittlerweile wird die Kameradschaft schon 30 Jahre. Er dankte ihm auch für die Unterstützung, als er vor 22 Jahren das Amt von ihm übernahm. „Er war quasi ein Tutor und man lernt noch heut von seinem Engagement und er tritt auch immer noch als Spender und Gönner des Vereins auf“, so Kick.

Positive Entwicklung der Kameradschaft

Die Leuchtenberger freuen sich immer wieder, dass ihnen Werner Kunz weiter die Treue hält, in den Ort kommt und das Gott sei Dank bei bester Gesundheit. Der so Gelobte war überwältigt von soviel Ehre und Dank und er sei stolz, dass sich die Kameradschaft so gut entwickelt habe.

Er ging auch auf ihre Entstehung ein. Es waren die Dorfkulturtage 1990, die die Vereinskasse bestückten, denn mit dem Münzprägestand hatten sie ordentliche Einnahmen zu verzeichnen. So hatte man die Möglichkeit zu den historischen Schauplätzen der Kriege zu fahren und somit waren auch die Studienfahrten geboren.

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