Weidens Kulturschaffende bei keramischer Sommer-Sünde

Weiden. Mitglieder aus zahlreichen Vereinen trafen sich im Keramikmuseum, um die Bedeutung der Kultur in Weiden zu betonen.

Museumsleiterin Stefanie Dietz und Konstantin Thomas, Vorsitzender der Keramischen, begrüßen die Kulturschaffenden. Bild: Beate Luber
Museumsleiterin Stefanie Dietz und Konstantin Thomas, Vorsitzender der Keramischen, begrüßen die Kulturschaffenden. Bild: Beate Luber
Bild: Beate Luber
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Stadträtin Sema Tasali-Stoll ist für den Bürgermeister da. Mit dabei auch drei weitere Stadträte: Ali Zant, Maria Sponsel und Stephan Gollwitzer. Bild: Beate Luber
Stadträtin Sema Tasali-Stoll ist für den Bürgermeister da. Mit dabei auch drei weitere Stadträte: Ali Zant, Maria Sponsel und Stephan Gollwitzer. Bild: Beate Luber
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Da das traditionelle Neujahrstreffen schon zweimal wegen Corona ausfallen musste, trafen sich die Mitglieder aller kulturtragenden Vereine diesmal im Juli im Keramikmuseum. Diesmal kam jedoch das Wetter dazwischen: Wegen Regens wurde die Musik des Vereins Sündikat in den Innenraum verlegt.

Die kulturschaffenden Vereine Weidens

Die Keramischen, Sündikat, Kunstverein Weiden, Oberpfälzer Kunstverein, Förderkreis für Kammermusik, Freunde der Weidener Max-Reger-Tage, Jazz-Zirkel, Kulturbühne Weiden, Landestheater Oberpfalz und Pro Libris..

Vergleichsweise viel Stadträte waren zu dem Treffen gekommen, was die Gastgeber, Museumsleiterin Stefanie Dietz und Konstantin Thomas, Vorsitzender der Keramischen, durchaus freute. Denn die Kultur brauche starke Fürsprecher. Sema Tasali-Stoll kam als Stellvertreterin des Oberbürgermeisters, und betonte, wie essenziell Kultur gerade nach dem Lockdown für die Menschen sei.

Die Ausstellung „Offene Schülerwerkstatt- Kunst am Bau“. Bild: Beate Luber
Die Ausstellung „Offene Schülerwerkstatt- Kunst am Bau“. Bild: Beate Luber
Bild: Beate Luber
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Das zeigte auch die Ausstellung „Offene Schülerwerkstatt – Kunst am Bau“, die Schülerinnen und Schüler aus drei Weidener Gymnasien und der FOS gestalteten. Dabei setzten sich mit der keramischen Außenhaut des NOC auseinander, und schufen dabei neue Modelle, etwa Regenbogenfarben auf der Fassade oder ein begehbarer Dachgarten, die manchem Gast besser gefiel als das Original.

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