Senioren-Sicherheits-Projekt geht in die letzte Runde

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Weiden. Das im Herbst 2016 begonnene Seniorenprojekt „senSiwen“ startet am 18. Januar seinen zweiten Part. Im praktischen Teil werden nun verschiedene Situationen simuliert und im Nachhinein darüber beraten. 

Vor Jahren haben die Polizeiinspektion Weiden und Bundespolizeiinspektion Waidhaus die Initiative „senSIwen“ (SeniorenSicherheit Weiden) ins Leben gerufen. So hielten im Herbst 2016 beteiligte Organisationen über Nepper, Schlepper, Bauernfänger, Brandschutz, Erste Hilfe, Notruf 112 sowie Verkehrsprävention Vorträge. Auch die Polizeipuppenbühne kam mit dem Kriminalpräventionsstück für ältere Mitbürger „Erna“ ins Maria-Seltmann-Haus.

Für diese „senSIwen“ – Schulungen fehlt noch der praktische Teil: Gegen Gewalt mit Herz und Verstand. Am kommenden Mittwoch, den 18. Januar 2017 um 14.30 Uhr erfahren ältere Mitbürger bei den Übungen Einzelheiten über Zivilcourage – Verhalten in Bus und Bahn. Dabei werden Situationen eingespielt und anschließend darüber beraten.

Auch Interessierte, die bei den bisherigen Seminaren noch nicht teilgenommen haben, sind herzlich eingeladen.

Treffpunkt ist das Maria-Seltmann-Haus, Bushaltestelle Luitpoldstraße. Die Leitung übernimmt Josef Prill, Bundespolizei und Wilhelm Fritz, Polizeiinspektion Weiden.

Am Donnerstag, den 26. Januar sind alle Beteiligten des „senSIwen„-Projekts im neuen Weidener Rathaus ab 10 Uhr zur Urkundenübergabe eingeladen.
Anmeldung für die kostenfreie Teilnahme an dem Pojekt und der Urkundenübergabe im Maria-Seltmann-Haus in Weiden unter der Telefonnummer 0961/3810911.

 

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