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Viele Überraschungen geplant: „349er“ in Luhe eröffnet am 3. September

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Luhe. Der „Gustl“ sitzt im Eck der neuen Bühne, schaut etwas bedröppelt drein, freut sich aber wie ein Schelm darüber, dass das neue Schmuckstück der nordoberpfälzer Kneipenszene - das „349er – House of Rock/Bar & Musik“ - am Luher Marktplatz nun bald eröffnet.

Von Stephan Landgraf

Eröffnung 349er, Luhe Wildenau Der endgültige Termin steht, wenngleich sich die Neugierigen noch sieben Tage länger gedulden müssen: Melanie Ernst und Stefan „Steff“ Friedl öffnen am 3. September das „349er“. Foto: Landgraf

„Wir haben in den letzten Monaten viele Stunden investiert, um unser neues Konzept in die Tat umzusetzen“, freut sich Stefan „Steff“ Friedl, der zusammen mit seiner Freundin Melanie Ernst künftig betreiben wird. Unterstützt werden die beiden von Dieter Zug, dem Betreiber des ehemaligen "Pranger". Ach ja: „Gustl“ ist ein Skelett, der ständige Gast, der die Umbauarbeiten fest im Blick und feinsäuberlich überwacht hatte.

Wir mussten viele Leichen beseitigen. Und eine davon blieb übrig“

scherzt Zug, der Ernst und Friedl als „Musikdirektor“ künftig kräftig mit anpacken wird. Doch schnell kehrt die nötige Ernsthaftigkeit wieder ein, denn im „349er“ ist der Entspurt angesagt. Eigentlich war der Eröffnungstermin für den 26. August geplant, letztendlich steht die Eröffnung aber definitiv am 3. September um 15 Uhr an: "Bei einigen Bestellungen und Geräten, die wir schon seit längerer Zeit geordert haben, kam es zu Verzögerungen. Die konnten und können wir jetzt erst nach und nach installieren, deshalb verzögert sich das ganze noch einmal um eine Woche", erklärt Friedl und bittet um Verständnis. Aber er vergewissert den Neugierigen: Der 3. September steht als Eröffnungstag fest.

Spannung steigt: Viele Überraschungen für Eröffnung geplant

Für den großen Tag haben sich die Macher des „349ers“ auch Einiges einfallen lassen - um die Spannung zu steigern wird aber natürlich noch nicht aus dem Nähkästchen geplaudert. Soviel sei aber verraten: Es wird einige Überraschungen, beispielsweise eine Verlosung, geben: „Mehr Details wollen wir aber noch nicht verraten“, sagt Ernst. „Die Leute sollen sich einfach persönlich vor Ort ein Bild machen“. Und erntet dafür ein bestätigendes Lächeln vom „Gustl“.

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