Kultur

Ökumenischer Kreuzweg - unbequemes annehmen und das Kreuz tragen

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Grafenwöhr. Im ökumenischen Kreuzweg wurden die Orte des Leidens und Sterbens Jesu betrachtet. Meditierend und betend konnten die Gläubigen den schweren Weg Jesu folgen und dabei den Blick auch auf das eigene Leben richten.

Der besondere Gottesdienst erinnert an den Leidensweg von Jesus. Foto: Renate Gradl

Über einen Beamer blendeten sie die von der Künstlerin Ejti Štih gestalteten Kreuzwegmotive ein. "Ejti Štih ist eine renommierte Künstlerin slowenischer Herkunft, die in Bolivien lebt. Die verwendeten Kreuzweg-Gemälde stammen aus der im Jahr 1999 neu errichteten Kathedralkirche von Riberalta im Amazonastiefland Boliviens, nahe der Gebiete, in denen die in der Fastenaktion 2021 im Fokus stehenden Partnerorganisationen von MISEREOR tätig sind", erklärte Pfarrer Bernhard Müller eingangs.

Jeder trägt seine eigenen Bürden und Lasten

Die 14 Stationen eröffneten sie jeweils mit einer Bibelstelle. Anschließend legten sie in einer kurzen Meditation das Geschehen auf das eigene Leben hin aus. Jeder müsse sein eigenes Kreuz auf sich nehmen und Jesus Christus nachfolgen. "Herr, hilf mir unbequeme Situationen, Ereignisse und Menschen anzunehmen, das Leid anderer Menschen durch das eigene Dasein zu lindern", so der Pfarrer.

Zusammen mit Pfarrer Müller, Gemeindereferentin Christine Gößl, Pastoralpraktiantin Andrea Zeller und Judith Rau vom Kirchenvorstand der evangelischen Gemeinde gestalteten die Mitglieder des Arbeitskreises "Ökumene" die Meditation.

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