Fahrschüler kontrolliert: Führerschein in weiter Ferne

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Weiden. Eigentlich sollte er das Fahren lernen und in Kürze eine Fahrerlaubnis erhalten. Ob dies nun der Fall sein wird ist fraglich. Beamte der Weidener Polizei kontrollierten gestern einen Fahrschüler.

Der junge Mann (20) fuhr gegen 18:15 Uhr mit einem Fahrschulauto an den Gesetzeshütern vorüber. Und bereits hier fielen den geschulten Augen der Polizisten in der Kürze des Moments Merkmale auf, die für einen möglichen Betäubungsmittelkonsum sprechen konnten.

Um den Verdacht zu klären entschlossen sie sich kurzerhand, den Fahrschüler einer Verkehrskontrolle zu unterziehen. Hier sollte sich der erste Verdacht auch bestätigen.

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Führerschein passé

Auf Vorhalt räumte der junge Mann ein, Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Aus diesem Grunde war für ihn die Fahrstunde auch erst einmal beendet und er durfte die Beamten zur Blutentnahme begleiten. Diese wird in Kürze zeigen, ob und wieweit er gesetzliche Grenzwerte überschritten hat. Sofern sich der Verdacht bestätigt, könnte sich der Führerschein für ihn – er stand nur wenige Tage vor der Fahrprüfung – erst einmal erledigt haben.

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30 Kommentare

  1. Hätte es nicht zugeben sollen 🤦‍♂️

  2. Sven Steckel schreibt:

    Selber schuld, soll laufen besser für die anderen Verkehrsteilnehmer.

    • Wieso selbst schuld, es gibt dutzende Betäubungsmittel, die keinen negativen Einfluss auf die Wahrnehmung und Reaktion haben, aber man nur wegen deren Illegalität zur Rechenschaft gezogen wird.

      • Und wieso ist er denen dann aufgefallen? Bestimmt nicht wegen normalen Fahrfehlern. Damit rechnen die bei nem Fahrschulauto. Außerdem, Gesetz ist gesetzt. Welches illegale Betäubungsmittel keinen Einfluss auf die Fahrtauglichkeit oder Reaktionsfähigkeit hat wüsste ich gerne… Den Namen Betäubungsmittel hat es dann vermutlich allemal nicht verdient.

  3. Holger Feldhaus schreibt:

    😂😂😂😂 watn Trottel

  4. Anna Reinhard schreibt:

    Mich wundert es, dass der Fahrlehrer mit seine n geschulten Augen das nicht bemerkt hat und die Fahrstunde gefahren ist.
    Schließlich ist doch der Fahrlehrer während der Ausbildung der verantwortliche Fahrzeugführer.

  5. Dimitri Schwagerus schreibt:

    Also wenn er schon beim farstunden staunt ist, was were wenn er Führerschein bekommen hette. Hammer messig. Weg von der Straße, Junge.

  6. Robin Lichtblau schreibt:

    Anna Reinhard woher will der Fahrlehrer das denn sehen die Polizei hatte ja auch nur einen Verdacht und die sind geschult da rauf ein Fahrlehrer nicht.

  7. Also Leute ….
    So ist es auch richtig .
    Alkohol und Drogenkonsum so einer sollte nie einen Führerschein bekommen .
    Unverantwortlich.
    Vieleicht denkt einer mal nach wenn jemand zu Tode kommt .

  8. Alexander Schnarr schreibt:

    Und muss man nicht zugeben,aber dann wird sowieso ein richterlicher Beschluss geholt.

  9. Die Polizei schaut doch nicht nach einem Fahrschulauto und von aussen sieht man so was nicht und die Beamten schon zweimal nicht. Der wurde von irgendjemand vepuffen.

  10. Rene Echtner schreibt:

    Der Fahrlehrer hat leider kein Recht den Fahrschuler zu kontrollieren! Was passiert dem Fahrlehrer wenn er den Fahrschüler anzeigt oder etwas Verden würde was genommen zu haben?

  11. Lisa Settele schreibt:

    Ist ja klar das ein Kiffer berichtigen muss. 😉

  12. Robin, ich bin Fahrlehrerin und wenn ICH nicht sofort merke, ob mein Schüler stoned oder besoffen oder sonstiges ist, wer dann sonst?
    Dem Kollegen, der diesen Schüler fahren ließ, gehört die Fahrlehrerlaubnis entzogen. So einfach ist das.

    • So sehe ich es auch. Geht es dem Fahrlehrer nur darum, Geld zu verdienen? Verantwortung spielt da scheinbar keine Rolle. Man stelle sich nur vor, er hätte einen Unfall gebaut und jemand wäre dabei zu Tode gekommen? Unfassbar. Sowohl Schüler aber auch der Fahrlehrer müssen zur Verantwortung gezogen werden. Dem Fahrlehrer gehört die Berufserlaubnis entzogen.

  13. Lina Brandt schreibt:

    Welche Betäubungsmittel haben denn keine Wirkung auf die Wahrnehmung? Ich hab gerade meine Führerscheinprüfung gemacht und da wurden uns alle Drogen aufgezählt und was für Wirkungen sie haben.

  14. Sabine Buchali schreibt:

    Stimme Anna voll und ganz zu, lasse ich mein Auto von jemanden fahren der offensichtlich fahruntauglich ist,sei es durch Alkohol oder Drogen , bin ich auch daführ haftbar; ein Fahrlehrer der das nicht erkennt hat seinen Beruf verfehlt1111

  15. Der Fahrlehrer weiss nicht ob sein Schüler zugedröhnt ist oder nicht, höchstens durch andere Schüler wird man drauf aufmerksam gemacht, oder weiss das in den Schulen gekifft wird, ich weiss das aus Erfahrung und bin auch schon mal mit meinem Schüler nur aus reiner Willkür angehalten worden

  16. Swetlana schreibt:

    Viele Fahrlerer sind heute nur daran interessiert viel Geld zu verdienen so ein betäubter Fahrschüler gut weil braucht viel Fahrstunden.

  17. Karlheinz Großecker schreibt:

    Also ich bin selber Fahrlehrer
    Schon bei der Begrüßung eines Schülers kann ich sehr gut feststellen ob einer angeblich Betäubungsmittel oder Alkohol zu sich genommen hat

  18. Pete Sayers schreibt:

    Ich bin 30 Jahre Fahrlehrer, und kann gut den Zustand meiner Schützlinge durchaus beurteilen. Dieser Kollege hat leider versagt, und der Schüler kann sich auf eine Sperre und MPU freuen.

  19. 22 Wörter, 5 Rechtschreibfehler. Grammatik nicht mitgerechnet. Setzen 6.

  20. Es ist so schlimm, das die meisten Menschen nichts besseres zu tun haben als hier ihren Hass und Vorurteile loszuwerden damit sie sich dann wie die größten Gutmenschen fühlen können. Das Problem mit Marihuana ist einfach das es eben auch nach dem Konsum, wenn man längst nicht mehr „dicht“ ist, im Blut nachweisbar ist. Zudem wissen wir alle nicht wie die Situation genau abgelaufen ist und können somit eh kein Urteil darüber fällen.
    Wir sollten uns einfach alle mal mehr mit unseren eigenen Problemen beschäftigen

  21. Adelheid schreibt:

    Wo steht denn bitte das der Schüler zum aktuellen Zeitpunkt stoned war? Evtl hat er ja am Wochenende oder sonst wann etwas konsumiert…..und erzählt mir jetzt bitte nicht das es auch noch zur fahrlehrerausbildung gehört Drogen im Blut zu erschnüffeln…

  22. Pete Sayers ? Wenn er überhaupt keinen Führerschein besaß braucht er doch keine MPU?? Wenn dann nur eine Sperre 6-5 Jahre und ein Strafverfahren.

  23. Christian schreibt:

    Es ist mal wieder interessant wie viele eine Meinung aber keine Ahnung haben. Forderungen „dem Kollegen etwas zu entziehen“ und Aussagen wie „muss man merken“ zeigen mal wieder dass hier einfach die Fresse aufgerissen wird. Ich war da nicht dabei, genausowenig wie die anderen angeblichen Fahrlehrer.

  24. Nina Gabert schreibt:

    Mein Onkel, der seit 40 Jahren Auto fährt, muss jetzt zu einer MPU Beratung. Er hat nämlich durch mehrfaches zu schnelles Fahren zu viele Punkte kassiert. Ob das übertrieben ist, kann man wohl unterschiedlich sehen. Wenn aber ein Fahranfänger bereits beim Fahren mit Betäubungsmitteln erwischt wird, sollte auf jeden Fall eine Nachuntersuchung angeordnet werden. Besser er lernt es gleich, dass das so nicht geht.

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